Am Ursprung von Angela Merkels Karriere

Angela Merkel sitzt im November 1990 als Bundestagskandidatin bei Fischern auf der Insel Rügen. 26 Jahre später erinnern sich zwei von ihnen, wie die Laufbahn der mächtigsten Frau der Welt in der Fischerhütte begann.

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Das Foto ging um die Welt. Es wirkt wie ein Gemälde aus dem 19. Jahrhundert, stammt aber vom 2. November 1990. Das morgendliche Licht, der Zigarettenrauch, die schweren Schuhe der Fischer, von denen keiner die junge Frau anblickt, wirken wie komponiert. Angela Merkel trägt eine violette Strickjacke, einen Jeansrock, kurze Haare, sie scheint sich nicht ganz wohl zu fühlen, hält sich an einem Glas fest und blickt aufmerksam zum Chef der Fischerbrigade, der mit einer Zigarette in der Hand den Lauf der Welt erklärt und abwinkt.

Die übrigen Fischer blicken ins Leere. Angela Merkel scheint mehr geduldet als willkommen zu sein in der Fischerhütte in Lobbe auf der Insel Rügen in Mecklenburg-Vorpommern.

Wo Merkels Laufbahn begann

Das Bild hat eine besondere Ausstrahlung. Und die Geschichte dahinter auch. Offiziell war An­gela Merkel bei der Aufnahme dieses Bildes genau seit einem Monat Mitglied der CDU. In dieser Fischerhütte begann ihr Aufstieg. Sie warb um Wähler für die Bundestagswahl. Einen Monat später gewann sie ihren Wahlkreis im Nordosten Deutschlands mit den meisten Stimmen und zog als direkt gewählte Abgeordnete in den Bundestag ein.

Sie wurde direkt Ministerin für Frauen und Jugend unter Bundeskanzler Helmut Kohl, und man nannte sie «Kohls Mädchen». Am 22. Dezember 1999 wagte sie den Bruch mit dem CDU-Übervater Helmut Kohl und stürzte das Denkmal mit einem Gastbeitrag in der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» vom Sockel: «Die Partei muss also ­laufen lernen, muss sich zutrauen, in Zukunft auch ohne ihr altes Schlachtross, wie Helmut Kohl sich oft selbst gerne genannt hat, den Kampf mit dem poli­tischen Gegner aufzunehmen», schrieb sie.

Das hatte vor ihr niemand gewagt. Die Frau aus dem Osten setzte sich in der Folge gegen alle Männerseilschaften der West-CDU durch. Seit 11 Jahren ist sie Kanzlerin, seit 16 Jahren CDU-Vorsitzende. Und nun tritt sie mit dem ganzen Gewicht einer Weltpolitikerin noch einmal an. Sie hat ihren Zenit zwar überschritte, hat aber noch so viel Macht, dass ihr langsamer Abstieg auch noch einen Wahlsieg beinhalten könnte.

Der Merkel-Schuppen

Die Fischerhütte steht noch. «Merkel-Schuppen» wird sie im Volksmund genannt. Es ist ein rotes, verputztes Steingebäude, dahinter Gras, Sand und dann gleich das Meer. Heute ist das Gebäude leer. Leergefegt von Erinnerung. Ein blanker Steinboden, weisse Wände, eine mobile Küche und Holzbänke. Hans-Joachim Bull war damals dabei, auf dem Bild ist er abgetaucht, nur der Zigarettenrauch hinten links verrät ihn.

«Wir kamen vom Wasser», erzählt er, «und dann stand da ein blauer Trabi mit zwei Frauen». Offenbar hat das Auftauchen zweier Frauen in der Männergesellschaft für Aufsehen gesorgt. «Wir wussten nicht, wer das ist. Sie hat sich als Angela Merkel vorgestellt. Sie kandidiere für den Bundestag.» Man sei ins Gespräch gekommen, und der Chef der Brigade, Eberhard Heuer, habe gesagt: «Wenn Sie schon mal hier sind, können Sie auch reinkommen und einen Schnaps trinken.» Das habe sie auch getan.

Heuer ist der Fischer vorne rechts. Viel mehr erzählt der 59-jährige Hans-Joachim Bull nicht. Die anderen Fischer sind entweder gestorben oder wollen nicht mehr die ewig gleichen Geschichten von einer Begegnung erzählen, die ihnen nichts genützt hat und die den Niedergang der Fischerei im Küstenort Lobbe am östlichsten Zipfel der Insel Rügen auch nicht aufgehalten hat.

Lobbe war jahrhundertelang ein Fischerdorf gewesen. Aber seit der Wende und der Wiedervereinigung im Oktober 1990 ist Schluss. Alle fühlen sich hier wie die Fische auf dem Trockenen. Dass sich Merkel zu wenig für den Erhalt der Fischerei eingesetzt hat, nehmen sie ihr übel. Aber Reden macht es auch nicht besser.

Als die Fischer reich waren

Eines aber erwähnt Hans-Joachim Bull noch: Zweimal sei Angela Merkel wiedergekommen. 2005 und 2009 jeweils vor der Bundestagswahl. Und einmal habe er dabei Merkel auf die Briefe angesprochen, die ihr die Fischer geschrieben hatten, mit der Bitte, sich für den Erhalt der Fischerei einzusetzen.

«Frau Merkel, die Briefe, die Ihnen die Kollegen ­geschrieben haben, die haben Sie gar nicht zu lesen gekriegt, die hat Ihr Pförtner gleich in den Schredder gemacht», habe er ihr gesagt. In seiner Stimme schwingt Stolz mit. «Herr Bull, das können Sie aber nicht sagen», soll sie geantwortet haben. Darauf er: «Frau Merkel, es hat sich aber nichts ­geändert.»

Wolfgang Kliesow war lange Jahre Besitzer des Restaurants Zum Walfisch in Lobbe. Seit 1900 gehört es der Familie, der Urgrossvater eröffnete den Walfisch, auch in der DDR blieb er in Privatbesitz, misstrauisch beäugt und teilweise schikaniert von den DDR-Oberen. Ab 1976 kochte Kliesow, ab 1983 führte er den ­Betrieb, jetzt ist die nächste Generation dran.

Nach dem Treffen mit den Fischern im November 1990 ging Merkel in den Walfisch. «Das war ein Dorfkrug, war nie abgeschlossen, hatte immer offen», erzählt Kliesow. Und natürlich kannte er alle Fischer persönlich. Auch er hat Merkel an diesem 2. November 1990 getroffen. Er bringt einen grossen Ausdruck des Bildes mit und legt ihn vor uns auf den Tisch.

Merkel und die einfachen Fischer – dieses scheinbare Idyll auf dem Bild stimmt nicht. Die ­Fischer waren in der DDR nicht arm, sondern machten gutes Geld. «Ein Facharbeiter verdiente 800 Mark pro Monat, ein kleiner Fischer 30'000 im Jahr und die grossen Fischer sogar das Zwei- bis Dreifache», sagt Kliesow. Der Absatz war gesichert, der Preis auch. Oft brachten die Fischer ihren Fang gar nicht mehr an Land, sondern luden ihn gleich auf dänische Schiffe um.

«Einschränkungen gab es keine. Die Fischer haben bis zu 40 Tonnen pro Tag eingeholt.» Wer Fischer war in Lobbe, stieg in der sozialen Hierarchie auf, und viele warteten darauf, sich in eine ­Brigade einzukaufen. «Gerade mit Hering wurde viel Geld verdient. Und die DDR hat harte ­Valuta daraus gemacht.»

Archaische DDR

Die Fischer kamen jeden Morgen vor der Ausfahrt in den Walfisch. Holten sich zwei Kasten Bier und zwei Rohre, so nannte man die Schnapsflaschen. «Das war der Frostschutz», lacht Kliesow, ­«oh­ne Alkohol sind die nie aus­ge­rückt». Den Schnaps borgten sich die Fischer bloss.

«Im Herbst, wenn es Aal gab und die Fischer viel verdienten, fuhr Raini mit dem Trabi los und kaufte an allen Verkaufsstellen im Land Schnaps und brachte ihn dann dorthin zurück, wo sie vorher Rohre bezogen hatten», erzählt Kliesow. ­Raini heisst Rainer Ehlers und ist der Fischer vorne links im Bild mit der schwarzen Mütze, die Hände zu einer «Merkel-Raute» gefaltet.

Die Fischer beglichen ihre Schulden also in Naturalien, ihre Frauen sollten nichts davon erfahren. Auch das war die DDR. Es war teilweise eine Tausch- und bisweilen eine archaische Gesellschaft. Einmal fuhren die Fischer raus, und der Mann am Steuer des vordersten Bootes, Hannes, war so betrunken, dass er einschlief.

Die Rufe der Besatzung aus den angehängten Booten mit den Reusen für den Fischfang halfen nicht. Sie fuhren, bis der Sprit alle war, dann mussten sie zum vordersten Boot rudern und zurück in den Hafen. Hannes, der Maschinist, durfte nicht mehr an Steuer und Motor.

Die Stasi im Bild

Wolfgang Kliesow blickt auf das Foto und lacht: «Ich glaube, Eberhard Heuer ist auch nicht mehr ganz nüchtern auf diesem Bild.» Heuer war der Chef der Brigade, der Mann mit der Kapitänsmütze und der Zigarette in der Hand, der im Moment der Aufnahme doziert. Ein Tag ohne Fischen sei für ihn ein verlorener Tag gewesen, sagt seine Frau. Aber Heuer musste vorzeitig in den Ruhestand, weil sein Rücken vom Einziehen der Netze kaputt war. Jeden Tag trug er noch seine Fischermütze. Letzten Sommer ist er gestorben.

«Na klar, nehmen die Fischer Merkel nicht für voll», sagt Kliesow. «So war das früher, wenn eine Fremde in eine Männerbrigade kommt.» Die anderen Fischer sitzen nur da und blicken ins Leere. Wahrscheinlich sind sie müde vom morgendlichen Fang. Martin Holz im Hintergrund spielt mit etwas rum, das nicht zu erkennen ist, heute würde man ein Handy vermuten. Holz räucherte Fisch. «Das ist so ’ne Männerrunde, die brauchen nix zu ­sagen, die verstehen sich auch so. Typisch Männer.»

Kliesow blickt auf das Foto. Der hinten rechts schaue nur raus, beobachte, wer komme, und höre genau zu, sagt Kliesow. Der sei vor der Wende 1989 bei der Stasi gewesen. Ein anderer, der sich vor dem Fotografen wegduckte, ebenfalls, vermutet Kliesow. Wie er darauf kommt?

Das war so: Als einmal Raini, der Fischer vorne links, betrunken und so unglücklich vom Stuhl gefallen sei, dass er blutüberströmt ins Krankenhaus gefahren werden musste, seien zwei Gäste plötzlich verschwunden, und später seien Polizei und Stasi erschienen und hätten sich misstrauisch nach dem Vorfall erkundigt.

Die DDR war eine Mischung von Freiheit und Gefangenschaft. Ungefähr jeder Zehnte trug eine Uniform, aber gleichzeitig gab es gerade auf dem Land exzessive Rock- und Punkkonzerte, und niemand schritt ein. Und wenn man das grosse, salzige Meer jeden Tag vor Augen hatte, wurde vielleicht auch der Sozialismus relativ.

Einmal habe Raini ein Boot zu einer Werft fahren müssen. ­Alle seien auf den Anhänger geklettert und Raini – natürlich ohne Fahrerlaubnis – habe sich ans Steuer des Traktors gesetzt. Prompt kippten Zugmaschine und Anhänger samt Boot und der ganzen Gesellschaft in einer Kurve und stürzten in den Garten der Lehrerin, die gleichzeitig Leiterin der Jungen Pioniere war.

Ein zweiter Traktor wurde geholt und ebenfalls versenkt. Als der Nahverkehrsbus vorbeifuhr, versteckten sich alle. «Ich hab das ­alles jeden Abend im Walfisch erfahren», lacht Kliesow. Es sind Geschichten aus der Provinz, die immer möglich sind, egal, wer in Berlin an der Macht ist.

Niedergang und Aufstieg

Das Bild von Merkel und den Fischern ist nicht das ganze Bild. Dort, wo der Fotograf stand, sassen nochmals fünf Fischer. «Das wäre auch ein tolles Bild geworden, mit Hannes, dem Maschinisten, Manfred, Dieter. Auch Merkel musste natürlich ein Glas Schnaps trinken. Vorher haben die nicht locker gelassen», erzählt Kliesow. Umso irritierter ist er über die Flasche Fanta am Fusse des Tisches und den Korb voller Äpfel.

Wolfgang Kliesow blickt auf das Foto. Unzählige Erinnerungen tauchen auf. «Man könnte dieses Bild auch den Niedergang der Küstenfischerei nennen. Es ist zwar noch nicht so weit, aber man kann es den Gesichtern der Fischer ansehen.»

Merkel dagegen stand vor dem Aufstieg. Sie war längst nicht so unbedarft, wie sie auf dem Foto vielleicht erscheinen mag. Sie war bis zum Ende der DDR stellvertretende Regierungssprecherin der DDR nach den ersten und einzigen freien Wahlen vom Fe­bruar 1990 gewesen, und sie hatte sich eine Stelle im Bundespresseamt des vereinigten Deutschland schon vorab gesichert. Nicht genug: Mit Stralsund-Rügen-Grimmen hatte sie sich einen Wahlkreis ergattert, der fest in der Hand der CDU war.

Auch das ist eine besondere ­Geschichte, die sich wenige Wochen vor der Begegnung mit den Fischern ereignet hatte. Eigentlich war Merkel viel zu spät in die interne Ausmarchung für die Bundestagskandidatur eingestiegen. Zwei aussichtsreiche CDU-Kandidaten waren schon im Rennen und die Sache gelaufen. Aber ihr Mentor, der ostdeutsche Hoffnungsträger Günther Krause, machte einen Formfehler geltend, und deshalb wurde eine erneute Wahlversammlung des gesamten Wahlkreises anberaumt. Das gab Merkel erst eine Chance.

«Etwas tun für die Merkel»

Als die Wahlversammlung abstimmte, wer für die CDU kandidieren sollte, erhielt Merkel zunächst nur 31 Prozent. Weil aber niemand das absolute Mehr erreichte, kam es um 23 Uhr zu einer Stichwahl, die Merkel gewann, weil die Anhänger ihres Gegners hauptsächlich aus dem Umland stammten und bereits nach Hause gegangen waren, während Merkels Unterstützer mit Bussen aus grösserer Entfernung kamen und nach Ende der Veranstaltung nach Hause gefahren wurden. Merkel holte sich den sicheren CDU-Wahlkreis.

Die Fischer waren für Merkel eine wichtige Wählergruppe. Ein Pressemann der West-CDU soll einen Bekannten, den früheren «Bild»-Fotografen Michael Ebner, gebeten haben, «etwas für die Merkel, das unbekannte Gesicht zu tun», schreibt der «Spiegel». Auf gut Glück hätten sie am ­Morgen des 2. November an der Hütte geklopft und sich mit den Fischern getroffen, sagte Ebner. Dabei habe er das Bild ­ge­schossen. Die Rechte am ­be­rühmten Foto hat er verkauft, ­bevor es Karriere machte. Die Fischer nahmen Merkel vielleicht nicht ganz ernst, aber gewählt haben sie die meisten trotzdem.

Unbehagen in der Provinz

Wird Wolfgang Kliesow, selbst CDU-Mitglied, Merkel 2017 nochmals wählen? «Ja», sagt er, «mangels Alternative.» Doch Kliesow bringt das Wort «wählen» nicht über die Lippen. Er sagt: «Ich werde sie wieder... ­aller Wahrscheinlichkeit nach werde ich sie wieder w..., ich sags jetzt nicht. Aber aus Tradition wahrscheinlich: Ja.»

In Lobbe gab es einst 10 CDU-Mitglieder, jetzt sind es nur noch 2. Kliesow ärgert sich: Überall müsse gespart werden. Nur bei den Flüchtlingen nicht. Er nennt ein Beispiel: Der Landkreis könne den Schultransport nicht zahlen. Die Eltern müssten jeden Monat 100 bis 150 Euro dazuzahlen. «Aber wenn es um Flüchtlinge geht, da spielen der Transport, die Unterbringung, die Betreuung keine Rolle. Da spielt nix eine Rolle. Das Geld haben wir.»

Gerade in Mecklenburg-Vorpommern ziehen sich Politik, Verwaltung und die Polizei immer weiter zurück. Immer mehr Landkreise werden zusammengelegt, Krankenhäuser geschlossen und zentralisiert. Politische Entscheide werden immer weiter weg getroffen. Das sorgt für Ärger. Bei den Landtagswahlen vom September holte die rechtspopulistische Alternative für Deutschland (AfD) im Bundesland auf Anhieb 20,8 Wählerprozente. ­Angela Merkels CDU aber stürzte von 23 auf 19 Prozent ab.

Die Ostdeutschen hätten sich schon einmal und zwar grundlegend anpassen müssen an neue Zeiten, sagt Kliesow. Jetzt wieder. Es heisse: «W i r müssen uns anpassen, nicht unsere Gäste.» Doch nur die wenigsten Syrer fänden das Leben in Deutschland toll. «Die Flüchtlinge haben eine andere Lebensweise. Sie kommen beispielsweise mit der gängigen Nacktheit an den Ostseestränden nicht klar. Aber es heisst immer: Wir müssen uns ändern.»

Das Bild von Merkel und den Fischern wirkt wie eine Idylle. Dahinter aber steckte das wirk­liche Leben.

Der Autor: Peter Voegeli ist Deutschland-Korrespondent für ­Radio SRF in Berlin. (Berner Zeitung)

Erstellt: 24.12.2016, 14:17 Uhr

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