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«Die Rakete der USA hat es fast auf direktem Weg zum IS geschafft»

Im Gefecht zwischen Irakischen Streitkräften und IS-Kämpfern um Mossul wird eine Rakete abgefeuert.

Seit mehr als drei Jahren untersuchen Sie für die britische Nichtregierungsorganisation «Conflict Armament Research» die militärischen Versorgungsketten des «Islamischen Staates». Mit wie vielen Waffen hatten Sie zu tun?

Was können Ihnen die Waffen verraten?

Sie sind auch auf Waffen und Munition gestossen, bei denen die Seriennummern beseitigt wurden. Welche Gründe kann das haben?

Welche Entdeckung hat Sie bisher am meisten überrascht?

Welchen Zusammenhang gibt es zwischen den Waffenlieferungen aus dem Ausland und dem Aufstieg des IS?

Auf welche Weise gelangen ausländische Waffen in die falschen Hände?

90 Prozent der Waffen und Munition stammen aus China, Russland und Osteuropa. Woran liegt das?

Nach dem UN-Waffenhandelsabkommen müssen Exporteure sicherstellen, dass ihre Waffen nicht in die Hände von Terroristen gelangen. Warum greift das Abkommen nicht?

In diesem Zusammenhang sprechen Sie von einer «industriellen Revolution des Terrorismus». Was meinen Sie damit?

Woher kommt das technische Wissen?

Eine beliebte Forderung von Friedensaktivisten lautet, die Versorgungsketten des IS zu kappen. Ist das realistisch?

Im September 2017 wurde über US-amerikanische Waffenlieferungen aus Osteuropa nach Syrien berichtet. Warum gerade aus Osteuropa?

Sie haben auch die Spuren einer Waffenlieferung verfolgt, die von Saudiarabien in Auftrag gegeben wurde. Was kam dabei heraus?

Welches Ziel verfolgen Sie mit der Veröffentlichung Ihrer Untersuchungen?