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«Kim Jong-un kann höchstens einen Blumenstrauss schicken»

Die gegenseitigen Provokationen von Nordkorea und den USA halten an. Am US-Fernsehen werden sogar Kriegsszenarien diskutiert. Was ist davon zu halten?

Keine Gespräche über die gemeinsame Industriezone: Blick von einer südkoreanischen Aussichtsplattform in den Süden. (14. April 2013)
Keine Gespräche über die gemeinsame Industriezone: Blick von einer südkoreanischen Aussichtsplattform in den Süden. (14. April 2013)
AP
Fordern eine nukleare Abrüstung auf der koreanischen Halbinsel: Der US-Aussenminister John Kerry und sein chinesischer Amtskollege Wang Yi demonstrieren bei einem Treffen in Peking Einigkeit. (13. April 2013)
Fordern eine nukleare Abrüstung auf der koreanischen Halbinsel: Der US-Aussenminister John Kerry und sein chinesischer Amtskollege Wang Yi demonstrieren bei einem Treffen in Peking Einigkeit. (13. April 2013)
Keystone
...die inzwischen mit Tarnkappenjägern des Typs F-22 unterstützt werden. Start auf der Osan Air Base südlich von Seoul. (3. April 2013)
...die inzwischen mit Tarnkappenjägern des Typs F-22 unterstützt werden. Start auf der Osan Air Base südlich von Seoul. (3. April 2013)
Lee Jae-Won, Reuters
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Das Säbelrasseln in Pyongyang und Washington dauert an. «Wir wären darüber nicht erstaunt», sagte Obamas Sprecher Jim Carney zur Frage, ob Nordkorea womöglich eine Rakete starten werde. Laut der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap soll Nordkorea zwei Mittelstrecken-Raketen an die Ostküste verlegt haben. Pyongyang habe die Raketen Anfang der Woche per Zug zur Küste gebracht und sie auf mobilen Abschussrampen installiert. Ob dies überhaupt stimmt, ist ungewiss. Gemäss CNN solle ein nicht genauer bezeichneter US-Behördenvertreter dem Nachrichtensender gegenüber gesagt haben, die vorliegenden Geheimdienstinformationen seien nicht eindeutig.

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