Zum Hauptinhalt springen

«Ich habe mehr Bargeld bei mir als sonst»

Die thailändische Opposition will mit Protesten Bangkok lahmlegen. Über die Situation vor Ort berichtet Redaktion Tamedia-Mitarbeiter Christian Köppel, der in Thailands Hauptstadt lebt.

Blutiger Tag in Bangkok: Polizisten und ein Sanitäter gehen nach einer Explosion in Deckung. (18. Februar 2014)
Blutiger Tag in Bangkok: Polizisten und ein Sanitäter gehen nach einer Explosion in Deckung. (18. Februar 2014)
Reuters
Dutzende Festnahmen: Polizisten im Einsatz in Bangkok. (18. Februar 2014)
Dutzende Festnahmen: Polizisten im Einsatz in Bangkok. (18. Februar 2014)
Reuters
Sind sich nicht nur feindlich gesinnt: Regierungsgegner und Polizist umarmen sich freundschaftlich. (3. Dezember 2013)
Sind sich nicht nur feindlich gesinnt: Regierungsgegner und Polizist umarmen sich freundschaftlich. (3. Dezember 2013)
Keystone
1 / 25

Im Zentrum von Bangkok blockieren Zehntausende Regierungsgegner seit heute Morgen wichtige Strassenkreuzungen. Zudem wollen die Oppositionellen die öffentliche Verwaltung zum Stillstand bringen. Mit ihren Shutdown-Protesten möchten sie den Rücktritt von Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra erzwingen. Ausserhalb des Zentrums von Bangkok sei es ruhig, sagt Redaktion Tamedia-Mitarbeiter Christian Köppel. Viele Strassen seien heute Morgen wie ausgestorben gewesen. «Es ist fast wie an einem Sonntag. Entweder sind die meisten Leute zu Hause geblieben, oder sie sind auf ihrem Arbeitsweg den Demonstranten ausgewichen.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.