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Gerücht über Explosion in iranischer Atomanlage

Der Sicherheitsrat fordert den Iran einstimmig auf, seine Urananreicherung binnen 30 Tagen einzustellen und alle Forderungen der IAEA zu erfüllen. Der Iran missachtet die gesetzte Frist und verstärkt seine atomaren Aktivitäten. Der UNO-Sicherheitsrat verhängt Sanktionen. Allen UNO-Mitgliedsländern wird unter anderem die Lieferung von nuklearer Technologie an den Iran untersagt.Bild: Atomanlage bei Arak.
Der Iran und die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA), damals noch unter der Führung von Mohammed al-Baradei, einigen sich auf einen neuen Zeitplan für die Überprüfung des Atomprogramms.
Die westlichen Sanktionen beginnen sich auf die iranische Wirtschaft und den Alltag im Land auszuwirken. Die Währung Rial hat seit Juni 2011 etwa zwei Drittel ihres Wertes zum Dollar verloren. Die Banken des Iran sind vom internationalen Zahlungsverkehr weitgehend abgeschnitten. Mit dem EU-Embargo auf Ölexporte wird die wichtigste Einnahmequelle des Opec-Staates beschnitten. Nach Schätzungen Israels sind dem Iran durch das Embargo zwischen 45 und 50 Milliarden Dollar an Öleinnahmen entgangen.Der Iran ist gemäss Präsident Mahmoud Ahmadinejad bereit, die Anreicherung von Uran auf 20 Prozent einzustellen, wenn er dafür aus dem Ausland entsprechendes Material erhält.Im Bild: Eine Wechselstube in Teheran.
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