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China verschärft Repression in Uiguren-Provinz

Eineinhalb Jahre nach den blutigen Unruhen herrscht in der Nordwestprovinz Xinjiang angespannte Ruhe. Festnahmen und harte Urteile gegen Journalisten häufen sich.

Druck aufbauen: Paramilitärische Truppe in Xinjiang beim Rapport.
Druck aufbauen: Paramilitärische Truppe in Xinjiang beim Rapport.
AFP

Ein chinesischer Journalist ist diese Woche an den Folgen eines Überfalls gestorben. Der 38-jährige Sun Hongjie war Chefreporter einer Lokalzeitung in der von ethnischen Spannungen geplagten Nordwestprovinz Xinjiang. Er war am 17. Dezember von Unbekannten attackiert und hart auf den Kopf geschlagen worden. Seither lag Sun mit schweren Gehirnverletzungen in einem Spital der Provinzstadt Kuitun. Am Dienstagmorgen sei er gestorben, berichtete nun die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf örtliche Quellen.

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