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Was die «Plumbers» im Watergate suchten

Hinter was war die Truppe um Ex-CIA-Mann Howard Hunt, die bei den Demokraten einbrach, wirklich her? Ein US-Journalist glaubt nun, das Rätsel gelöst zu haben.

Die Journalisten der «Washington Post», Carl Bernstein (links) und Robert Woodward, trugen durch ihre Recherchen einen massgeblichen Teil dazu bei, dass die Watergate-Affäre an die Öffentlichkeit gelangte. Die «Washington Post» erhielt für die Berichterstattung über den Fall den renommierten Pulitzer-Preis.
Die Journalisten der «Washington Post», Carl Bernstein (links) und Robert Woodward, trugen durch ihre Recherchen einen massgeblichen Teil dazu bei, dass die Watergate-Affäre an die Öffentlichkeit gelangte. Die «Washington Post» erhielt für die Berichterstattung über den Fall den renommierten Pulitzer-Preis.
Keystone
Der Gebäudekomplex der Demokratischen Partei: Hier geschah 1972 der folgenschwere Einbruch.
Der Gebäudekomplex der Demokratischen Partei: Hier geschah 1972 der folgenschwere Einbruch.
Keystone
Rechtsanwalt Samuel Alexander Garrison III: Er verteidigte den republikanischen Präsidenten Richard Nixon in Gerichtsverfahren rund um den Watergate-Skandal.
Rechtsanwalt Samuel Alexander Garrison III: Er verteidigte den republikanischen Präsidenten Richard Nixon in Gerichtsverfahren rund um den Watergate-Skandal.
Keystone
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Der Einbruch in das Washingtoner Hauptquartier des Demokratischen Nationalkomitees im Watergate-Gebäude im Juni 1972 endete mit dem Rücktritt Richard Nixons im Sommer 1974. Bis heute aber ist nicht wirklich geklärt, was genau die Einbrecher unter der Führung des Ex-CIA-Manns Howard Hunt suchten.

Der amerikanische Journalist Robert Parry, Chefredaktor des Internet-Magazins Consortiumnews.com, glaubt jetzt eine Antwort gefunden zu haben: Neben allgemeinem politischem Schmutz, der gegen den demokratischen Präsidentschaftskandidaten George McGovern hätte verwendet werden können, wollten die Eindringlinge spezifische Unterlagen entwenden.

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