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Romneys Wahlkampfmaschine walzt der Nominierung entgegen

Der Ex-Gouverneur von Massachusetts, der 2008 bei den Vorwahlen John McCain unterlag, verfügt über eine pralle Wahlkampfkasse und eine schlagkräftige Organisation. In New Hampshire ist er in Umfragen klarer Favorit. Viele Republikaner halten ihn aber für keinen echten Konservativen, weil er bei Themen wie Abtreibung oder Waffengesetzen früher eher liberale Ansichten vertrat. (8. Januar 2012)
Der Ex-Senator aus Pennsylvania hat sich als lautstarker Verfechter christlich-konservativer Ansichten einen Namen gemacht. Beim Vorwahl-Auftakt in Iowa gelang dem 53-Jährigen ein Coup, als er nur acht Stimmen hinter Romney auf dem zweiten Platz landete. Der tiefgläubige Katholik und Vater von sieben Kindern bedient mit seiner strikten Absage an Abtreibung und Homo-Ehe die Anliegen der religiösen Rechten. (8. Januar 2012)
Der Ex-Gouverneur von Utah gilt als moderater Republikaner. Vor seinem Einstieg in das Präsidentschaftsrennen arbeitete er als US-Botschafter in China für Obamas Regierung – und hat deswegen bei vielen Konservativen schlechte Karten. Wie Romney ist der 51-Jährige Mormone. (8. Januar 2012)
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Eindrucksvolle Unterstützer-Liste

Bachmanns Aus

AFP/mpl