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Obama konnte nicht wie Romney 27 Mal üben

Der US-Präsident wirkte gegen Ende des TV-Duells mit Mitt Romney müde und zerstreut. Was war los mit dem eigentlich so brillanten Redner? Ein Rhetorikexperte und ein Kampagnenspezialist analysieren.

Stellten beide falsche Behauptungen auf: Barack Obama und Mitt Romney während ihres ersten TV-Duells. (3. Oktober 2012)
Stellten beide falsche Behauptungen auf: Barack Obama und Mitt Romney während ihres ersten TV-Duells. (3. Oktober 2012)
Keystone
Erhielt schlechte Noten: Barack Obama wird nach dem TV-Duell von seiner Frau Michelle umarmt. (3. Oktober 2012)
Erhielt schlechte Noten: Barack Obama wird nach dem TV-Duell von seiner Frau Michelle umarmt. (3. Oktober 2012)
Keystone
Die Farben Rot, Weiss und Blau dominieren: Die Aula an der Universität Denver, in welcher das Duell Obama - Romney stattfand. (2. Oktober 2012)
Die Farben Rot, Weiss und Blau dominieren: Die Aula an der Universität Denver, in welcher das Duell Obama - Romney stattfand. (2. Oktober 2012)
Keystone
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Was ist mit Barack Obama los? Vor vier Jahren glänzte der Präsident mit rhetorisch brillanten Auftritten. Und jetzt? Nach seinem ersten TV-Duell mit Mitt Romney kriegt er von den Medien praktisch nur schlechte Noten. Als «schwach und zerstreut» wird er von den Analysten bewertet. Kritisiert wird der zweite Teil seiner Leistung. Obama schaute abwechselnd genervt und verloren in die Kamera. Er habe während Ausführungen seines Gegners das Gesicht verzogen und verärgert gewirkt. Das Magazin «Time» kommentierte: «Did the President send out his body double tonight?» (Hat der Präsident sein Double geschickt?)

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