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Mitt Romney erneut im Zwielicht

Er präsentiert sich als erfolgreicher Geschäftsmann, der die USA sanieren könne. Mitt Romneys Karriere bei Bain Capital droht jedoch zur politischen Hypothek zu werden – gestern folgte eine neue Enthüllung.

Gerät bezüglich seiner Vergangenheit in die Defensive: Mitt Romney bei einer Wahlkampfrede. (11. Juli 2012)
Gerät bezüglich seiner Vergangenheit in die Defensive: Mitt Romney bei einer Wahlkampfrede. (11. Juli 2012)
AFP

Wurden schon im Januar Fragen laut über die Anfänge von Mitt Romneys Karriere bei der Bostoner Investmentfirma Bain Capital, so gibt es seit gestern auch eine Kontroverse über das Ende von Romneys Arbeit. Bereits im Januar hatte das Online-Magazin «Salon» berichtet, Romney habe Teile des Startkapitals für Bain 1984 von salvadorianischen Investoren erhalten. Diese sollen mit einem angeblichen Financier rechter Todesschwadronen in dem damals von einem blutigen Bürgerkrieg erschütterten zentralamerikanischen Land verbandelt gewesen sein.

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