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Maradonas Krankenbesuch bei Hugo Chavez

Nach seiner Chemotherapie ist Venezuelas Präsident aus Kuba heimgekehrt. Noch in Havanna hatte er sich als quicklebendig inszeniert – und dies mit prominenter Unterstützung.

Nicht alltägliche Zusammenkunft dreier Figuren der Weltgeschichte in Havanna: Hugo Chavez (r) mit seinem Gastgeber Fidel Castro (m). Fussballlegende Diego Maradona kam auf Krankenbesuch.
Nicht alltägliche Zusammenkunft dreier Figuren der Weltgeschichte in Havanna: Hugo Chavez (r) mit seinem Gastgeber Fidel Castro (m). Fussballlegende Diego Maradona kam auf Krankenbesuch.
AFP

Venezuelas gesundheitlich angeschlagener Präsident Hugo Chavez ist nach Caracas zurückgekehrt. Er hatte sich nach Kuba begeben, um sich dort einer Krebstherapie zu unterziehen. Fast eine Woche hielt er sich in Kuba auf, wo er sich wegen seiner Krebserkrankung einer chemotherapeutischen Behandlung unterzog.

Das venezolanische Staatsfernsehen übertrug Bilder von der Begrüssung durch Vizepräsident Elias Jaua und weitere Ministern gestern Abend am Flughafen in Caracas. Chavez dankte ihnen für ihr Kommen. In einer kurzen Fernsehansprache drückte er seine Freude darüber aus, wieder in Venezuela zu sein.

Chavez wurde am 20. Juni in Kuba ein Tumor entfernt. Die Chemotherapie diene dazu zu verhindern, dass sich der Krebs erneut ausbreite, teilte der 56-jährige Präsident mit.

SDA/ami

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