Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

«García Márquez hat ‹Hundert Jahre Einsamkeit› gehasst»

Teilweise auch politischer Botschafter Lateinamerikas: Titelseite von «El País» mit dem Gesicht von Gabriel García Márquez.
Setzte sich sein Leben lang für politische und publizistische Projekte ein: García Márquez vor seinem Haus in Mexiko-Stadt. (6. März 2014)
Mit Fidel Castro verband ihn eine jahrzehntelange Freundschaft: Er wurde deswegen immer wieder angegriffen.(4. März 2000)
1 / 8

«Solche Giganten sterben nie.» Mit diesem Tweet kommentierte Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos den Tod von García Márquez. Inwiefern kann man García Márquez als einen Giganten bezeichnen?

Inwiefern?

«Hundert Jahre Einsamkeit» gilt als das erste Buch, in dem Lateinamerikaner einige ihrer Wesenszüge wiedererkennen konnten: Leidenschaft, Spiritualität, Aberglaube.

Über das Buch hört man stets Positives. Gab es auch negative Stimmen zum Roman?

Das dürfte von García Márquez nicht unbemerkt geblieben sein...

«Hundert Jahre Einsamkeit» wird immer wieder als Absage an sozialrevolutionäre Utopien gelesen. War García Márquez einfach Realist oder gar desillusioniert?

García Márquez hatte als Journalist begonnen. War er auch ein politischer Leuchtturm für die Menschen?

Wie bewerten Sie die Freundschaft des Schriftstellers zu Fidel Castro?