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Für den Hummer wird es bald zu heiss

Maine ist das Land des Hummers, Stonington seine Hauptstadt.
Nirgendwo sonst fangen die Fischer so viele Hummer wie hier.
... durch die jeden Sommer Zehntausende von Touristen mit ihren Kameras spazieren.
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John Williams geht bei jedem Wetter aufs Wasser, auch im Winter.
«Schaut euch diese Kulisse an», sagt er im Steuerstand seines Bootes.
«Ich fühle mich jeden Tag, als wäre ich in den Ferien.»
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Goldene Zeiten

Für viele Tierarten ist das Wasser zu warm geworden. Für den Hummer noch nicht.

Der amerikanische Hummer, Homarus americanus, ist ein besonderes Tier, ...
... ein gepanzertes Insekt des Meeres, das es schon seit Millionen von Jahren gibt.
Von den 637 Millionen Dollar, die die Fischerei in Maine 2018 generierte, gehen 485 Millionen auf den Hummer zurück.
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Stütze des Tourismus

Es gibt kein ernst zu nehmendes Restaurant in Maine, ...
... das nicht wenigstens Lobster Rolls im Angebot hat, ...
... und natürlich in der Gastronomie – gerne auch überlebensgross!
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Seit bald 15 Jahren haben wir nur noch hervorragende Jahre.

John Williams, Fischer
Wenn ein Korb eingeholt wird, greift Dustin Kilpatrick mit Gummihandschuhen nach den Hummern ...
... und vermisst sie, von Auge oder mit einem Massstab.
Sind sie zu klein, zu gross oder tragen sie Eier, wirft er die Hummer wieder über Bord.
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Etwas weiter südlich brach die Hummerpopulation um 78 Prozent ein.

«Es gibt hier ein starkes Bewusstsein dafür, dass der Bestand der Tiere geschützt werden muss»: Kathleen Reardon, Biologin. Foto: Manuel Bürkli

Fischerboote wie Jachten

«Manchmal wache ich nachts auf und will nur noch raus aufs Meer»: John Williams, Fischer. Foto: Manuel Bürkli