Zum Hauptinhalt springen

Ein Turbo für die Reichsten

In den jüngsten Umfragen liegt Mitt Romney nur knapp hinter Barack Obama. Der Republikaner könnte die US-Präsidentschaftswahl also durchaus gewinnen. Wie aber sähe eine Romney-Präsidentschaft aus?

Will die Besteuerung hoher Einkommen senken: Mitt Romney mit seiner Frau Ann auf einem Jetski auf dem Lake Winnipesaukee. (2. Juli 2012)
Will die Besteuerung hoher Einkommen senken: Mitt Romney mit seiner Frau Ann auf einem Jetski auf dem Lake Winnipesaukee. (2. Juli 2012)
Keystone
Familienausflug: Mitt Romney mit Frau, Kindern und Enkelkindern auf seinem Motorboot. (6. Juli 2012)
Familienausflug: Mitt Romney mit Frau, Kindern und Enkelkindern auf seinem Motorboot. (6. Juli 2012)
Keystone
Romneys finanzstarke Anhänger: Ein Unterstützer des Republikaners fährt mit dem Rolls-Royce auf das Anwesen in Southampton, in dem der Spendenanlass für Romney stattfindet. (8. Juli 2012)
Romneys finanzstarke Anhänger: Ein Unterstützer des Republikaners fährt mit dem Rolls-Royce auf das Anwesen in Southampton, in dem der Spendenanlass für Romney stattfindet. (8. Juli 2012)
Keystone
1 / 3

Vier Monate vor den amerikanischen Präsidentschaftswahlen ist Barack Obamas Vorsprung vor seinem republikanischen Herausforderer Mitt Romney denkbar knapp. Trotz aller parteiinternen Kritik an Romneys Wahlkampf hält der Ex-Gouverneur Schritt mit dem demokratischen Amtsinhaber: Laut neuen Umfragen liegt Romney landesweit nur zwei bis vier Prozentpunkte zurück, in wahlentscheidenden Staaten wie Virginia, North Carolina und Wisconsin ist der Abstand der beiden Kandidaten äusserst gering. Obendrein hängte Romney den Präsidenten beim Geldeinsammeln im Juni klar ab: Der Republikaner nahm 106 Millionen Dollar ein, Obama hingegen lediglich 71.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.