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«Du siehst aus wie eine billige Schlampe – du bist gefeuert!»

Cheerleaderin Bailey Davis postete ein Foto von sich in Dessous – und brachte damit die #MeToo-Bewegung in der NFL ins Rollen. Wir haben sie besucht.

Müssen immer «sexy, sweet, classy and quiet» sein: Bailey Davis während ihrer Zeit als Cheerleaderin der New Orleans Saints. Foto: Instagram / jacalynbailey
Müssen immer «sexy, sweet, classy and quiet» sein: Bailey Davis während ihrer Zeit als Cheerleaderin der New Orleans Saints. Foto: Instagram / jacalynbailey

Im Januar 2018 postete eine zweiundzwanzigjährige Frau aus Ellisville, Mississippi, auf ihrem Instagram-Account ein Bild, das sie in Spitzendessous zeigt. Ein bisschen sexy, ein bisschen aufreizend, aber eigentlich harmlos. Nicht einmal ihr strenggläubiger Vater echauffierte sich, zumal seine Tochter bei der Arbeit viel aufreizender angezogen war. Bailey Davis war Cheftänzerin der Saintsations, so heissen die Cheerleaderinnen des Footballteams New Orleans Saints. Ihr Job: 73'208 Zuschauer anheizen, mehrheitlich Männer, teilweise betrunken. Und während sie begafft und auch mal bedrängt und begrapscht wurde, musste sie lächeln.

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