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Drei US-Präsidenten und ihre Kriege

Jimmy Carter, Bill Clinton und Barack Obama haben sich heute zur Ehrung Martin Luther Kings in Washington eingefunden. Doch wie nahezu alle US-Präsidenten ordneten auch sie militärische Aktionen an.

Der 50. Jahrestag der berühmten Rede von Martin Luther King («I have a dream») vereint an einem festlichen Anlass in Washington den amerikanischen Präsidenten Barack Obama und seine demokratischen Vorgänger Bill Clinton (links) und Jimmy Carter.
Der 50. Jahrestag der berühmten Rede von Martin Luther King («I have a dream») vereint an einem festlichen Anlass in Washington den amerikanischen Präsidenten Barack Obama und seine demokratischen Vorgänger Bill Clinton (links) und Jimmy Carter.
Reuters
Jimmy Carter, Präsident der USA von 1977 bis 1981, missglückte die militärische Intervention bei der Geiselkrise im Iran. Nach seiner Präsidentschaft trat er als Kritiker amerikanischer Kriege in Erscheinung.
Jimmy Carter, Präsident der USA von 1977 bis 1981, missglückte die militärische Intervention bei der Geiselkrise im Iran. Nach seiner Präsidentschaft trat er als Kritiker amerikanischer Kriege in Erscheinung.
Keystone
Barack Obama, US-Präsident seit 2009, wird demnächst einen Militärschlag gegen das syrische Regime von Bashar al-Assad befehlen. In seiner Präsidentschaft musste er sich bereits mit dem Krieg in Afghanistan auseinandersetzen.
Barack Obama, US-Präsident seit 2009, wird demnächst einen Militärschlag gegen das syrische Regime von Bashar al-Assad befehlen. In seiner Präsidentschaft musste er sich bereits mit dem Krieg in Afghanistan auseinandersetzen.
Keystone
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Sie stehen auf der grössten Bühne, die Washington zu bieten hat: Vor sich den Obelisken zu Ehren des Präsidenten George Washington, hinter sich das Denkmal für den ermordeten Abraham Lincoln. Kollegen sind sie, Präsidenten wie Lincoln und Washington, vereint an diesem Tag in der Erinnerung an Martin Luther Kings grossartige Rede von einem amerikanischen Traum, der weder schwarz noch weiss kennt.

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