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Die Wut auf Amerika steigt

Die Wikileaks-Affäre hat die US-Diplomatie nachhaltig beschädigt. Dafür soll der Gründer der Enthüllungsplattform nun büssen.

Die täglichen Wikileaks-Enthüllungen haben in Washington nun doch Befürchtungen vor anhaltenden Schäden für die amerikanische Aussenpolitik geweckt. Versicherten US-Kommentatoren zu Wochenbeginn noch, die diplomatischen Depeschen zeigten die Welt so, wie sie sei, weshalb kaum Nachspiele zu erwarten seien, so wächst inzwischen die Furcht vor langfristigen Beeinträchtigungen der amerikanischen Diplomatie.

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