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Die Arbeit am Golf von Mexiko geht weiter

Nach dem Tropensturms will BP in den kommenden drei bis fünf Tagen anfangen, das Leck im Golf von Mexiko mit Schlamm und Zement zu stopfen. Der Konzern schickte die Arbeiter zurück ins Krisengebiet.

Der Sturm hat den Zeitplan durcheinandergewirbelt: Schiffe kämpfen im Golf von Mexiko gegen die Ölpest.
Der Sturm hat den Zeitplan durcheinandergewirbelt: Schiffe kämpfen im Golf von Mexiko gegen die Ölpest.
Keystone

Zuvor hatte sich Sturm «Bonnie» zunächst abgeschwächt und dann über dem Golf aufgelöst. Die Anlage für die Entlastungsbohrungen wurde an die Unglücksstelle zurückgebracht. Zwei Schiffe waren trotz des Sturms in der Nähe geblieben, um das vorläufig verschlossene Bohrloch weiterhin beobachten zu können.

Der Sturm hat den Zeitplan kräftig durcheinandergewirbelt. Das Ziel, die Entlastungsbohrungen bis Mitte August abzuschliessen, könnte sich um sieben bis neun Tage verschieben, sagte der von der Regierung beauftragte Krisenmanager Thad Allen.

Nach der Sturmentwarnung schickten andere Ölfirmen wie Exxon Mobil ihre Mitarbeiter ebenfalls wieder auf Anlagen im Golf.

(SDA)

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