Zum Hauptinhalt springen

Als gäbe es keinen Himmel und keine Sonne mehr

Kalifornien erlebt noch nie gesehene Feuersbrünste. Die Bewohner halten zusammen – auch wenn Donald Trump sie verhöhnt.

Schwarzenegger bedankt sich bei den Feuerwehrleuten und serviert ihnen Frühstück. (21. November 2018)
Schwarzenegger bedankt sich bei den Feuerwehrleuten und serviert ihnen Frühstück. (21. November 2018)
Destiny Lestenkof, Keystone
Betet für alle Opfer von «katastrophalen Stürmen» sowie der verheerenden Wildfeuer in Kalifornien: US-Präsident Donald Trump anlässlich einer Ansprache zu Thanksgiving. (22. November 2018)
Betet für alle Opfer von «katastrophalen Stürmen» sowie der verheerenden Wildfeuer in Kalifornien: US-Präsident Donald Trump anlässlich einer Ansprache zu Thanksgiving. (22. November 2018)
Mandel Ngan, AFP
Patienten eines Spitals in Paradise werden evakuiert.
Patienten eines Spitals in Paradise werden evakuiert.
AP Photo/Noah Berger, Keystone
1 / 25

Juan Carbuccia wohnt im Ort Thousand Oaks, 1272 Calle Las Casas, knapp 50 Kilometer nordwestlich von Los Angeles gelegen und nur zehn Autominuten entfernt von der Country-Bar Borderline, in der am vergangenen Mittwoch der ehemalige Soldat Ian David Long zwölf Menschen erschossen und sich anschliessend selbst getötet hat. Erst mussten die Menschen in dieser Gegend erleben, wie ihre Nachbarn und Freunde niedergemäht wurden, nun sehen sie sich Feuersbrünsten gegenüber, die in der Geschichte Kaliforniens ihresgleichen suchen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.