Zum Hauptinhalt springen

Boston-Attentäter plädiert auf unschuldig

Unter den Augen von zahlreichen Opfern und deren Angehörigen erschien der Boston-Attentäter Dzhokhar Tsarnaev zum ersten Mal vor Gericht. Der 19-Jährige erklärte sich für nicht schuldig.

Erstmals vor Gericht: Eine Zeichnung zeigt den Attentäter Dschochar Zarnajew und seine Anwälte im Gerichtssaal. (10. Juli 2013)
Erstmals vor Gericht: Eine Zeichnung zeigt den Attentäter Dschochar Zarnajew und seine Anwälte im Gerichtssaal. (10. Juli 2013)
Reuters
Versuchen sich zu schützen: Die Familie von Dschochar Zarnajew in Boston. (10. Juli 2013)
Versuchen sich zu schützen: Die Familie von Dschochar Zarnajew in Boston. (10. Juli 2013)
Keystone
Sorgen für Ordnung vor dem Gerichtsgebäude: Polizisten in Boston. (10. Juli 2013)
Sorgen für Ordnung vor dem Gerichtsgebäude: Polizisten in Boston. (10. Juli 2013)
Reuters
1 / 7

Schon Stunden vorher hatten Spürhunde das Gebäude durchsucht, auch waren die Sicherheitsvorkehrungen rund um das Bundesgericht in Boston im US-Staat Massachusetts verstärkt worden. Am Mittwochnachmittag um 15:30 Ortszeit war es dann soweit: Erstmals wurde Dzhokhar Tsarnaev, 19, einer Bundesrichterin vorgeführt und musste sich schuldig oder unschuldig erklären.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.