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Bemerkenswertes bei den Midterms

«Wahlschlappe für Präsident Barack Obama» titeln viele Medien nach der US-Kongresswahl. Doch die Abstimmung in Senat und Abgeordnetenhaus hat noch andere bemerkenswerte Ergebnisse gebracht. Ernste und lustige.

clp
Erste schwarze Republikanerin im US-Kongress: Die frühere Bürgermeisterin der Stadt Saratoga Springs (Utah), Mia Love, hat es im zweiten Anlauf in das Abgeordnetenhaus geschafft. Die erklärte Verfechterin für Budgetdisziplin errang als erste schwarze Frau in den Reihen der Republikaner einen Sitz im US-Kongress.
Erste schwarze Republikanerin im US-Kongress: Die frühere Bürgermeisterin der Stadt Saratoga Springs (Utah), Mia Love, hat es im zweiten Anlauf in das Abgeordnetenhaus geschafft. Die erklärte Verfechterin für Budgetdisziplin errang als erste schwarze Frau in den Reihen der Republikaner einen Sitz im US-Kongress.
Keystone
Bei der Wahl kam der republikanische Herausforderer Bruce Rauner laut CNN auf 51 Prozent. Er soll aus eigenen Mitteln 20 Millionen Dollar in den Wahlkampf gesteckt haben. Amtsinhaber Pat Quinn hatte Präsident Obama auf seiner Seite – das reichte nicht. Obama ist zwar auf Hawaii geboren, hat in Chicago aber seine politische Heimat gefunden.
Bei der Wahl kam der republikanische Herausforderer Bruce Rauner laut CNN auf 51 Prozent. Er soll aus eigenen Mitteln 20 Millionen Dollar in den Wahlkampf gesteckt haben. Amtsinhaber Pat Quinn hatte Präsident Obama auf seiner Seite – das reichte nicht. Obama ist zwar auf Hawaii geboren, hat in Chicago aber seine politische Heimat gefunden.
Keystone
Toter an der Pazifikküste gewählt: Im Westküstenstaat Washington ist der Demokrat Roger Freeman wieder in das regionale Abgeordnetenhaus gewählt worden. Das Problem: Freeman war Ende Oktober an Darmkrebs gestorben, stand aber noch auf dem Wahlzettel. Viele Wähler hatten seinen Tod nicht mitbekommen, andere stimmten vorher per Briefwahl ab, wie der Sender Komo 4 News in Seattle berichtet. Die Demokraten müssen nun einen Nachfolger benennen.
Toter an der Pazifikküste gewählt: Im Westküstenstaat Washington ist der Demokrat Roger Freeman wieder in das regionale Abgeordnetenhaus gewählt worden. Das Problem: Freeman war Ende Oktober an Darmkrebs gestorben, stand aber noch auf dem Wahlzettel. Viele Wähler hatten seinen Tod nicht mitbekommen, andere stimmten vorher per Briefwahl ab, wie der Sender Komo 4 News in Seattle berichtet. Die Demokraten müssen nun einen Nachfolger benennen.
Keystone
Obamas persönliches Wahlkampfdebakel: Üblicherweise bedeuten Kongresswahlen extremen Reisestress für den jeweiligen US-Präsidenten. Barack Obamas Zeitplan blieb aber bis zuletzt überschaubar. Nur sieben demokratische Kandidaten für das Gouverneursamt wagten noch den gemeinsamen Auftritt mit dem unbeliebten Präsidenten. Gleich fünf von ihnen scheiterten, wie die «Washington Post» berichtete.
Obamas persönliches Wahlkampfdebakel: Üblicherweise bedeuten Kongresswahlen extremen Reisestress für den jeweiligen US-Präsidenten. Barack Obamas Zeitplan blieb aber bis zuletzt überschaubar. Nur sieben demokratische Kandidaten für das Gouverneursamt wagten noch den gemeinsamen Auftritt mit dem unbeliebten Präsidenten. Gleich fünf von ihnen scheiterten, wie die «Washington Post» berichtete.
Keystone
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(SDA)

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