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Argentinien sorgt sich schon wieder um die Präsidentin

Cristina Fernández de Kirchner sagte die Teilnahme an den Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag ab. Die 61-jährige Präsidentin Argentiniens leidet an einer akuten Halsentzündung.

Hat schon wieder gesundheitliche Probleme: Argentiniens Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner. (Archivbild)
Hat schon wieder gesundheitliche Probleme: Argentiniens Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner. (Archivbild)

Die argentinische Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner hat aus gesundheitlichen Gründen ihre Teilnahme an den Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag des Landes in dieser Woche abgesagt. Laut einer Mitteilung der medizinischen Abteilung des Präsidialamtes vom Sonntag leidet die 61-Jährige an einer akuten Halsentzündung. Sie werde ihre Amtspflichten deswegen vom Präsidentenpalast aus ausüben.

Der vorübergehende Rückzug Kirchners aus der Öffentlichkeit fällt zusammen mit dem Beginn der Verhandlungen in New York über die Schulden des Landes bei US-Gläubigern von mehr als 1,5 Milliarden Dollar.

Der Gesundheitszustand Kirchners hatte bereits mehrfach Anlass zu Sorgen und Spekulationen gegeben. Im Januar wurde sie wegen Hüft- und Ischiasbeschwerden behandelt. Im vergangenen Herbst musste sie sich einer Gehirnoperation unterziehen, bei der ein Blutgerinnsel entfernt wurde. Zwischen Dezember und Januar hatte sie sich 40 Tage lang nicht öffentlich geäussert.

AP/chk

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