«Der Trump Tower bot sehr gute Möglichkeiten, Geld zu waschen»

Bestsellerautor Craig Unger erzählt in seinem neuen Buch die Geschichte der russischen Mafia in New York. In einer Hauptrolle: Donald Trump.

«Es gab alle diese Russen, die bei Trump Immobilien erworben haben»: Blick in die Lobby des Trump Tower.

(Bild: Reuters Carlo Allegri)

Martin Kilian@tagesanzeiger

Craig Unger, in Ihrem neuen Buch «Trump in Putins Hand» beschreiben Sie eine ziemlich schmutzige Angelegenheit, nämlich die Beziehungen Donald Trumps zu Russland. Das Buch ist ein Bestseller und liest sich stellenweise wie ein Krimi. Ist es wirklich so schlimm?
Ja, und es ist wahrscheinlich noch schlimmer, da ich ja lediglich die Spitze eines Eisbergs beschreibe. Trumps Verwicklungen mit Russland sind gleichermassen breit wie tief. Obendrein ist viel russisches Geld an Trump geflossen.

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