«Chapo Guzmán wird paranoid»

Wie der mächtigste Drogenboss der Welt in einem New Yorker Gefängnis leidet. Und weshalb er ständig Rhinozerosse sieht.

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Sandro Benini@BeniniSandro

In die USA ausgeliefert zu werden, ist der nachtschwarze Albtraum jedes lateinamerikanischen Drogenbosses. Plötzlich ist sein Ehrfurcht einflössender Mythos verblasst. Plötzlich sind die scheinbar achtlos vor Richter und Gefängniswärter hingeworfenen Drohungen, die vielsagenden Blicke, die unermessliche Korruptionsmacht, zu stumpfen Waffen geworden. Die Sprache ist fremd, und statt von dienstfertigen Mitgefangenen ist er umgeben von der Einsamkeit eines Hochsicherheitstrakts.

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