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78. Infernorennen in MürrenVernünftige Teufelsfahrer – und ein Südtiroler an der Spitze

Schussfahrt durch das Kanonenrohr. Im Hintergrund der Allmendhubel.
Frühmorgens vor dem Start auf dem Schilthorn: Die Teilnehmer erreichen mit der Gondelbahn den 2970 Meter hohen Berggipfel.
Aufwärmen für die kühne Fahrt bei der Bergstation der Schilthornbahn auf «Piz Gloria».
Und auch 100 Höhenmeter weiter unten beim Kleinen Schilthorn, wo es zum Start geht.

Kein einziger Unfall

Gstaader Schwestern auch in der Kombi

Ex-Weltcupfahrer Josef «Pepi» Strobl: «Der Erfolgsdruck ist hier wesentlich kleiner als früher am Lauberhorn drüben.»
Und los gehts: «Pepi» Strobl, der in seiner Karriere sieben Weltcupabfahrten gewonnen hatte, startet zu seinem ersten Infernorennen.
Tanya Hauswirth bei der Höhenlücke: Die Gstaaderin klassiert sich in der Abfahrt der Frauen als Zweite und gewinnt die Superkombination.
Muss sich mit dem 10. Rang begnügen: Ruedi Brawand, der Sieger des 77. Infernorennens.
Der Gsteigwiler Adrian Feuz wird Zweiter und somit bester Schweizer.
Gefürchtet: Die schweisstreibende Gegensteigung im Wirzelwald.
Die Mutigen sind gefordert: Hier ausgangs Kanonenrohr, eingangs Blattwang.
Den Sturz knapp verhindert, …
… was nicht immer gelingt.
Im Angesicht der Jungfrau stürzen sich die Abfahrer in den Blattwang.
Die letzten Meter gehts nochmals bergauf: Das Ziel oberhalb der Winteregg.
Diese Fahrer des TV Fehraltorf machen nach dem Rennen am Streckenrand vor, wie man feiert.
Tagessieger Alexander Zöschg aus Südtirol wird von seinen Freunden auf einem Schlitten zur Siegerehrung gefahren.