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Freibäder im Corona-Sommer«Auf die Besucherlimite zu verzichten, ist fahrlässig»

Der Könizer Gemeinderat Thomas Brönnimann befürchtet, dass zu dicht belegte Bäder zu Corona-Hotspots werden könnten – und kritisiert die Stadt Bern.

Auf eine Besucherobergrenze zu verzichten, sei «ein Himmefahrtskommando», sagt der Könizer Gemeinderat Thomas Brönnimann.
Auf eine Besucherobergrenze zu verzichten, sei «ein Himmefahrtskommando», sagt der Könizer Gemeinderat Thomas Brönnimann.
Foto: Raphael Moser

Die XXL-Tüechli, die Köniz für den Corona-Sommer im Weiermattbad angeschafft hat, sind eigentlich schon zu gross. Mit ihren stattlichen Massen von 3 auf 3 Meter sichern sie jedem Gast jene rund 10 Quadratmeter zu, die im schweizweit gültigen Schutzkonzept des Branchenverbandes zum Schutz vor einer Übertragung des Coronavirus fixiert waren. Doch mit den jüngsten Lockerungen der Abstandsregel ist diese Zahl ins Rutschen geraten. Neuerdings gibt der Verband im Sinne einer Empfehlung noch 5 Quadratmeter vor.

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