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Mangel in den SpitälernAuf den Intensivstationen werden die Medikamente knapp

Die Intensivstationen sind dringend auf die Medikamente angewiesen, die man beim Intubieren braucht.

Die Kantonsärzte schlagen Alarm

Midazolam ist eines der Medikamente, die knapp werden.

Behörden suchen fieberhaft nach Lösung

Hat die Bundesbehörden vor einem Lieferengpass gewarnt: Zuger Kantonsarzt Rudolf Hauri, Präsident der Kantonsärzte.

«Wir müssen eine Lösung finden, um die Mittel irgendwo aufzutreiben.»

Rudolf Hauri, Präsident der Kantonsärzte
20 Kommentare
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    Karin Peuschel

    Darum verwenden die Italiener wohl die Plastikhelmbeatmung, bei der der Patient NICHT intubiert ist, weil das weniger Personal, Medikamente und Intensivbetten brenötigt. Auch weil sie nicht genug Pflegepersonal auf den Intensivstationen haben.