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Foto-Adventskalender, Tag 5Auf dem Pilzmarkt 

Die Pilzmarktfrauen mit ihrem Angebot. Korbweise Pilze bei Bären- und Bundesplatz in der Sonne Berns. 
Freundlichkeit und Zuversicht. Wer sich mit Pilzen nicht auskannte, achtete auf andere positive Signale.  
Da sind Pilze, die sind noch tausendmal schöner als die anderen. 
Das Geschäft lief gut. Hier wurde ein Erfolg verbucht oder eine Bestellung für das nächste Mal oder eine Lieferadresse notiert. 
Nicht alles, was auf den Tellerchen ins Auge stach, war immer auch ein frischer und feiner Pilz.
Wunderschöne Körbe mit Pilzen aus Berner Wäldern drin. 
Vorfreude auf ein feines Pilzgericht. Der Pilzmarkt fand bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts statt.
Bei wem man seine Pilze kauft, war Vertrauenssache. 
Man spürt eine gewisse Uneinigkeit. 
Drauss’ vom Walde komm ich her, ich muss euch sagen, sie munden sehr. 
Was würde man geben, um einmal über diesen Markt mit seinen Eindrücken, Einblicken, Gerüchen und diesem unglaublich grossen Pilzangebot zu streifen?

Beim Pilzkontrolleur 

Pilzmarktfrauen am Tisch des Pilzkontrolleurs. 
Es hing einiges vom Ergebnis der Kontrolle ab. Diese Frauen schauen dem Kontrolleur genau ins Gesicht.
Auch an diesem Pilzmarkttag wurden erstaunliche Mengen an Pilzen auf den Klapptisch der Pilzkontrollstelle gelegt. 
Das Gesicht des Kontrolleurs. Was war das für einer? Meinte er es ehrlich oder sogar gut? War er streng? 
Nicht nur die giftigen, sondern auch alte oder angefressene Pilze passierten die Kontrolle nicht.
Zwei Kontrolleure waren am Markttag für das ganze Pilzangebot in Bern zuständig. 
Es ging bei der Kontrolle um jeden einzelnen Pilz. 
Bis die Pilze daheim in der Butter brutzelten, gingen sie einen langen Weg. 
Prächtige, saubere und kontrollierte Pilze sind etwas Schönes und wirklich ein Grund zum Glücklichsein. 
Der Pilzmarkt boomte jedenfalls. Die Pilzmarktfrauen hatten keine Mühe, ihre Ware vollständig loszuwerden.