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Gewinneinbruch bei der MigrosAuch Hamsterkäufe werden der Migros nicht helfen

Der Gewinn der Migros bricht regelrecht zusammen.

Ein Minus von über 29 Prozent

Umsatzrückgang bei regionalen Genossenschaften

35 Kommentare
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    Peter Colberg

    Ich gehe schon seit Jahrzehnten bei der Migros einkaufen, da die Produkte und deren Qualität in der Regel immer gut waren, und dies zu einem fairen Preis. Seit der Umsetzung der Pfz beobachte ich jedoch Jahr für Jahr eine schlechtere Servicequalität, sowie des öfteren wegen schlechter Planung fehlende Produkte in den Regalen. Das Personal sowie das Management besteht in den Migros-Filialen im Kanton Waaft anscheinend mehrheitlich aus französischen Grenzgängern, die nur wegen der höheren schweizer Gehälter kommen, sich aber einen Deut um die Westschweizer Kunden kümmern (ils n'aiment pas les Suisses!): mit dem Terminus "Genau" kann der Franzose nichts anfangen. Darüber hinaus waren die Preise für viele Durchschnittsprodukte in den letzten Jahren viel zu hoch, und durchaus ein Grund für viele Romands, direkt in Frankreich einkaufen zu gehen. Es wäre an der Zeit, wieder die einheimische Bevölkerung für Jobs bei der Migros zu bevorzugen - wie dies sowieso vor der Pfz der Fall war. Zurück zu den Wurzeln von Duttweiler, dann klappt's auch bestimmt.