Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Auch die Helfer im Hintergrund sind wichtig

1 / 6
Sie sorgt gerne für das Wohl anderer. «Ich habe mich bewusst für den Service entschieden», sagt Sophie Etter und tönt an, dass ihre berufliche Zukunft wahrscheinlich im Hotelfach liegen wird. Eine erste Lektion hat sie mit Blick auf ihren Einsatz in der Gastwirtschaft des Musicals bereits erhalten. «Ein Profi hat uns gezeigt, wie man einen Tisch richtig deckt,  die Speisen richtig serviert, die Getränke richtig nachschenkt.»skk
Tanzen.  Lara Hänsenberger (rechts) wusste von Anfang an, welchen Part sie am grossen Musical der Sekundarstufe Zollikofen  übernehmen wollte. «Crash 14» heisst das Stück, dem die Komödie «Der Revisor» des russischen Schriftstellers Nikolai Gogol zugrunde liegt. Es erzählt die Geschichte einer Stadt, die unerwarteten Besuch eines staatlichen Kontrolleurs erhalten soll und sich deshalb im besten Licht zeigen will. Auf vielfältigste Art führen die Oberstufenschülerinnen und -schüler durch die Irrungen und Wirrungen, die das tatsächliche Auftauchen eines Fremden verursacht. Singend, musizierend, schauspielernd – und eben auch   tanzend.Sich bewegen zu können, ist Lara Hänsenberger sehr wichtig. In ihrer Freizeit betreibt sie deshalb wettkampfmässig Geräteturnen. Für Tanzunterricht habe sie nicht auch noch Zeit, erklärt sie.  Obwohl  es eigentlich schade sei – «dabei habe ich sehr gerne Musik». Die Tänze im Musical empfindet die 14-Jährige «nicht als besonders schwer». Das merkt man ihr auch an: Ob mit dem Besen in der Hand, mit dem Serviertablett in der Hand oder in der Hip-Hop-Formation: Überall ist sie an vorderster Front mit dabei. Und strahlt.skk
«Ich mache das gerne.» Elena Gross ist konzentriert bei der Sache. Eben hat sie einer Schauspielerin zwei Zöpfe geflochten, nun steckt sie einer zweiten den Pferdeschwanz zu einem Bürzi hoch. Mit den Händen zu arbeiten, liege ihr sehr, sagt die Achtklässlerin.   Die Arbeit in der Maske ist nicht ihr einziger Beitrag ans Musical. Zuvor half sie mit, die Theaterkostüme zu nähen.skk

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessenLogin