Hier vergibt Stocker die letzten FCB-Titelchancen

Der Meisterzug dürfte für Basel endgültig abgefahren sein – auch wegen zwei kläglichen Aktionen von Valentin Stocker.

Ein Katastrophenpass und kläglich verstolpert: Valentin Stocker hätte den FCB zum Sieg schiessen müssen. Video: Tamedia/SRF.

In der 82. Minute dürfte Valentin Stocker endgültig verzweifelt sein. Nach einer schönen Vorarbeit von Dimitri Oberlin steht der FCB-Rückkehrer alleine und mit viel Zeit vor Marco Wölfli, stolpert, prallt mit dem YB-Goalie zusammen, während der Ball an den Pfosten kullert. Es bleibt beim 2:2 – für den Rest der Partie. Und somit für den FCB beim Rückstand von 16 Punkten auf Leader YB, bei einer Partie weniger.

«Ich hätte die Chancen gehabt, die Partie zu entscheiden. Das tut mir unglaublich leid für die Mannschaft», sagt Stocker nach Spielschluss dem «SRF», und schiebt nach: «Es soll zwar keine Ausrede sein, aber ich habe drei Jahre nicht mehr auf Kunstrasen gespielt.»

Zwei Chancen, weil er in der 60. Minute bereits eine Gelegenheit kläglich vergibt. Zu zweit laufen sie auf Wölfli zu, Stocker entscheidet sich für den Querpass in Richtung Albian Ajeti, der aber so kümmerlich gespielt wird, dass Steve von Bergen klären kann.

So schafft es Stocker tatsächlich, zwei anderen Protagonisten die Show zu stehlen. Denn so geraten die beiden Traumtore von Guillaume Hoarau und Taulant Xhaka etwas in den Hintergrund. Obwohl es sich lohnt, diese nochmals anzuschauen:

Das 1:0 durch Hoarau

Und der Ausgleich von Xhaka

fas

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