Behörden konfiszieren Chris Browns Affe

In einem Video zeigte der US-Rapper Chris Brown seine Tochter mit einem Kapuzineraffen. Das gefiel der kalifornischen Tierschutzbehörde gar nicht.

War nicht zuhause, als der Kapuzineraffe abgeholt wurde: Rapper Chris Brown. (Archivbild)

(Bild: Keystone Scott Roth)

Die kalifornische Tierschutzbehörde hat einen von Rapper Chris Brown als Haustier gehaltenen Kapuzineraffen beschlagnahmt. Ermittler Patrick Foy sagte am Freitag, der Sänger habe keine Genehmigung für die Haltung des Affen namens Fiji gehabt. Bei der Übergabe des Tieres sei Brown nicht vor Ort in seinem Zuhause in Los Angeles gewesen. Seine Mitarbeiter hätten den Affen in einem Käfig überreicht.

Falls dem Musiker eine Ordnungswidrigkeit vorgeworfen werden sollte, könnte er mit bis zu sechs Monaten Gefängnis bestraft werden. Im Dezember hatte Brown in dem sozialen Netzwerk Instagram ein Video veröffentlicht, dass seine dreijährige Tochter beim Schmusen mit Fiji zeigte.

Quelle: Instagram/chrisbrownofficial

Anschliessend riefen Foy zufolge mehrere Menschen aus Sorge um das Wohlbefinden des Tieres bei der Behörde an. Nach der Beschlagnahme waren zuerst keine Sprecher Browns für eine Stellungnahme zu erreichen.

chk/dapd

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