Die Schweiz und ihre Oligarchen

In der Heimat verdienten sie Milliarden. Mit westlichen Gegebenheiten tun sich die Russen und Ukrainer bei uns aber schwer.

Ernst Meier@tagesanzeiger

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Zürich Sie tauchen plötzlich auf – irgendwo in der Schweiz, zumeist in den Wirtschaftsmetropolen Zürich, Genf oder Zug, aber auch auf dem Land, in Engelberg OW oder an der Luzerner Riviera Weggis. Die Neureichen aus Russland, der Ukraine und anderen Ex-Sowjetstaaten schaffen es immer wieder in die hiesigen Medien. Neben der Tatsache, dass die sogenannten Oligarchen unvorstellbar viel Geld besitzen, haftet ihnen aus Sicht der Öffentlichkeit immer auch etwas Mysteriöses, Sagenumwobenes an. Denn sie kommen aus Staaten, in denen der Kapitalismus direkt den Kommunismus ablöste, während Korruption und fehlende demokratische Strukturen ein Wirtschaften nach hiesigen Grundsätzen verunmöglichen.

Tages-Anzeiger

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