Das zweite Kind kommt!

Eine Freude für die Eltern, schwierig für das Erstgeborene: Ein kleines Geschwisterchen kann schnell zu Eifersucht führen. Wie Eltern damit umgehen können.

Gemeinsam Zeit zu verbringen, fördert die Bindung zwischen den Geschwistern: Zwei kleine Schwestern. Foto: Getty Images

Gemeinsam Zeit zu verbringen, fördert die Bindung zwischen den Geschwistern: Zwei kleine Schwestern. Foto: Getty Images

Mama ist ein zweites Mal schwanger. Der kleine Jakob wird sein Zimmer demnächst mit einem Schwesterchen teilen müssen. Jakob findet das ungerecht: «Das ist mein Zimmer! Ich war doch zuerst da.» Bei der Ankunft eines Geschwisters gerät die Welt des Erstgeborenen ins Wanken. Es steht nicht mehr im Mittelpunkt der Eltern, muss häufig warten oder gar verzichten. In dieser Situation erlebt das ältere Kind auch negative Gefühle, insbesondere Eifersucht. Doch Eltern können ihm die Veränderungen erleichtern.

Schweizer Familie

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