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Thun-Trainer Carlos BerneggerArbeiten statt lamentieren

Nach dem Duell gegen GC wartet das nächste Spitzenspiel auf den FC Thun. Die Partie am Freitag in Schaffhausen ist die Begegnung zwischen dem Zweiten und Dritten.

Carlos Bernegger ist überzeugt: «Unsere nächsten Spiele sind nicht entscheidend.»
Carlos Bernegger ist überzeugt: «Unsere nächsten Spiele sind nicht entscheidend.»
Foto: Patric Spahni

Schaffhausen, Stade Lausanne-Ouchy und Aarau – auf den FC Thun warten nach dem Schlager gegen GC (0:2) die nächsten harten Brocken. Diese Spiele werden zeigen, ob der Absteiger weiterhin an der Spitze der Challenge League mitmischt oder ob zumindest der direkte Aufstieg in weite Ferne rückt. Also stehen die Oberländer vor einer entscheidenden Phase? «Nein, überhaupt nicht», hält Carlos Bernegger unmissverständlich fest. «Entscheidend sind der Gesundheitszustand und die Gemütslage der Menschen, aber nicht unsere nächsten Spiele.» Es sei viel zu einfach zu sagen: Wenn wir gewinnen, müssen wir aufsteigen, wenn wir verlieren, sind wir weg vom Fenster.

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