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Ein Jahr nach dem HorrorunfallAn Skirennen ist für Kohler nicht zu denken

Abwarten und Tee trinken: Marco Kohler ist noch nicht bereit, um auf die Skipisten zurückzukehren.
Kreuzband, Patellasehne, Innenband und Meniskus waren gerissen – das Knie vor 365 Tagen und jetzt.

Sehnsucht nach der Piste

Der 23-jährige Haslitaler arbeitet zu Hause an seinem Comeback.
2 Kommentare
    andreas abplanalp

    Es ist schon etwas auffällig, wieviel junge Leute in letzter Zeit im Spitzenskisport schwere und schwerste Knieverletzungen erleiden. Es gibt praktisch kein Spitzenfahrer(in) mehr, der/die während der Karriere KEINEN schweren Knieunfall erlitten hat.

    Dass diese Verletzungen zweifellos Folgen für das spätere Leben, insbesondere im Alter, haben werden, liegt auf der Hand.

    Das olympische Motto "Citius,altius,fortius" zu deutsch schneller, höher, stärker, wird dadurch und insbesondere auch wegen den enormen Geldsummen ,die in den Spitzensport einfliessen, ad absurdum geführt.

    Ein konsequentes Ueberdenken resp. Marschhalt in dieser unhaltbaren Situation täte dringend Not.