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Hillary Clinton«Amerika braucht einen besseren Präsidenten»

Die frühere Aussenministerin Hillary Clinton findet in ihrem Beitrag zum Parteitag der Demokraten in Milwaukee deutliche Worte. Sie appellierte an die Wähler: Bei der Wahl stünden die Leben der Amerikaner auf dem Spiel.

«Ich wünschte, Donald Trump wüsste, wie man ein Präsident ist»: Die frühere First Lady Hillary Clinton bescheinigt Donald Trump eine schlechte Amtsführung.
«Ich wünschte, Donald Trump wüsste, wie man ein Präsident ist»: Die frühere First Lady Hillary Clinton bescheinigt Donald Trump eine schlechte Amtsführung.
KEYSTONE
Clinton rief in ihrem Beitrag zum Parteitag der Demokraten in Milwaukee zur Wahl des designierten Präsidentschaftskandidaten der Demokraten, Joe Biden, und dessen Vize-Kandidatin Kamala Harris auf.
Clinton rief in ihrem Beitrag zum Parteitag der Demokraten in Milwaukee zur Wahl des designierten Präsidentschaftskandidaten der Demokraten, Joe Biden, und dessen Vize-Kandidatin Kamala Harris auf.
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Die frühere Aussenministerin, Senatorin und First Lady Hillary Clinton hat US-Präsident Donald Trump eine schlechte Amtsführung bescheinigt. «Ich wünschte, Donald Trump wüsste, wie man ein Präsident ist», sagte Clinton am Mittwochabend (Ortszeit) in ihrem Beitrag zum Parteitag der Demokraten in Milwaukee (Wisconsin). «Weil Amerika jetzt sofort einen besseren Präsidenten braucht», fügte sie hinzu. Clinton rief zur Wahl des designierten Präsidentschaftskandidaten der Demokraten, Joe Biden, und dessen Vize-Kandidatin Kamala Harris auf.

Die Demokratin Clinton war dem Republikaner Trump bei der Präsidentschaftswahl 2016 unterlegen. Sie sagte am Mittwoch, sie habe Trump nach ihrer Niederlage eine echte Chance gegeben, um sich im Amt zu beweisen. Inzwischen sei aber deutlich, was bei einer zweiten Amtszeit Trumps auf dem Spiel stehe: «Unsere Gesundheit, unsere Jobs, sogar unsere Leben».

Amerika brauche einen Präsidenten, der im Weissen Haus Mitgefühl, Entschlossenheit und Führungsstärke zeige. Clinton (72) appellierte an die Wähler: «Wählen Sie, als stünden unsere Leben und unsere Lebensgrundlagen auf dem Spiel, denn das tun sie.»

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SDA

21 Kommentare
    Andreas Tschanz

    Also mit der erfolgreichen Hillary, Bill als Verteidiger von Moral im Oval Office, Warren als Vertreterin für Natives und Powell für Ethik, haben sich die Demokraten selbst keinen Gefallen getan.