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Interview zur Schweiz im WeltraumAls Adolf Ogi zu Claude Nicollier «Freude herrscht» sagte

Der Astronaut schwebte über der Erde, als er 1992 mit dem Bundesrat telefonierte. Was ihnen der historische Moment bedeutet, warum Ogi unter seinem Bonmot litt – und was Nicollier über Gott denkt.

Wiedersehen im Verkehrshaus Luzern: Claude Nicollier (links) und Adolf Ogi bestaunen ein Raketentriebwerk von 1962.
Wiedersehen im Verkehrshaus Luzern: Claude Nicollier (links) und Adolf Ogi bestaunen ein Raketentriebwerk von 1962.
Foto: Thomas Egli

Ein Raum im Hans-Erni-Museum, das dem Verkehrshaus in Luzern angegliedert ist. Adolf Ogi kommt als Erster, zieht gleich das Sakko aus, es ist warm. Fünf Minuten später trifft Claude Nicollier ein. Noch in der Tür sagt er mit charmant welschem Akzent: «Dölf, Freude herrscht!» Nun wird ein wenig geplaudert. Als die beiden Herren dann mit Kaffee versorgt sind, kann das Gespräch losgehen.

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