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Berner StadtpräsidiumAlec von Graffenried erhält keine Konkurrenz

Schafft der Berner Stadtpräsident Alec von Graffenried (GFL) am 29. November die Wahl in den Gemeinderat, ist er auch wieder Stadtpräsident.

Stadtpräsident Alec von Graffenried kann höchstwahrscheinlich im Erlacherhof bleiben.
Stadtpräsident Alec von Graffenried kann höchstwahrscheinlich im Erlacherhof bleiben.
Foto: Raphael Moser

Am Montagmittag ist die Frist abgelaufen. Bis 12 Uhr konnten die Parteien ihre Wahlvorschläge für die Stadtberner Wahlen vom 29. November einreichen. Jetzt ist auch klar, was sich bereits abgezeichnet hat: Im ersten Wahlgang findet kein echter Wahlkampf um das Stadtpräsidium statt, wie sich jetzt zeigt. Die Kandidatur von Stadtpräsident Alec von Graffenried (Grüne Freie Liste, GFL) ist die einzige, welche von einer der grösseren Parteien eingereicht worden ist. Es bleibt noch die Möglichkeit, dass eine Kleinpartei einen Kandidaten oder eine Kandidatin vorgeschlagen wird. Bislang ist dazu indes nichts bekannt geworden. Die Stadtkanzlei will die Listen erst am Dienstagnachmittag veröffentlichen.

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