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Ein afghanischer Autor berichtetAfghanistan ist noch nicht verloren, oder?

Ein Kämpfer der Taliban geht an einem unkenntlich gemachten Beautysalon in Kabul vorbei.

Ich bin in panischer Angst, einer meiner Lieben könnte etwas schrecklich Falsches tun.

Taqi Akhlaqi auf dem Balkon seiner Wohnung in Kabul, aufgenommen vor wenigen Wochen, in einer anderen Zeit.

Ist das Schiff Afghanistan auseinandergebrochen, und ich spiele hier einfach nur mit Worten?

Das Wort «fallen» ist allgegenwärtig

Jetzt merken wir, was für ein instabiles Kartenhaus die Regierung war.

Eine positive Nachricht

14 Kommentare
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    Joanna

    Aus dem Artikel >> Ein Freund, er lehrt an der Universität in Kabul, postete auf Facebook, eine seiner Studentinnen habe ihm eine brutale Frage gestellt: «Wenn die Taliban uns aus unseren Häusern holen, uns vergewaltigen oder als Sexsklavinnen nehmen, wäre Suizid dann eine Option? Wird Gott das dann immer noch als unverzeihliche Sünde sehen?»

    Eine „ähnliche“ Frage (ohne Gott) habe ich mich auch schon gestellt. Nur noch etwas radikaler. Was wäre, wenn eine grosse Anzahl Frauen den Suizid begehen würde? Dies schon bevor sie vergewaltigt werden? Ich bilde mir ein, dass dies einen größeren Schock auslösen würde. Was machen all die Taliban wenn Ihnen die Frauen ausgehen? All dies ist keinesfalls zynisch gemeint.