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Aegerter: «Das kann es nicht sein!»

Ist von sich überzeugt: Dominique Aegerter.

Ist MV Agusta Ihre letzte Chance in der Moto2?

Sie entschieden sich für einen Rennstall, der zwar einen grossen Namen besitzt, aber 42 Jahre nicht mehr im Moto-Zirkus dabei war und bedingt konkurrenzfähig ist. Ist das nicht ein grosses Risiko?

Ihr Team ist weit im Rückstand gegenüber der Konkurrenz. Wie wollen Sie diesen aufholen?

Sie hatten sich in anderen Rennkategorien ausserhalb der Moto2 umgesehen, ehe es Ende Jahr mit MV Agusta klappte. Wie nahe waren Sie sogar dem Karriereende?

Im letzten Sommer hätten Sie zum holländischen Rennstall NTS gehen können. Wie sehr bedauern Sie, dieses Angebot nicht angenommen zu haben?

Ihre letzten Jahre waren hart, vieles lief schief. Welche Lehren ziehen Sie daraus?

Zuletzt unterstützte Sie Ihr Bruder Kevin, nun hört man, Sie seien in Kontakt mit den bekannten Managern Heinz Schlatter und DJ-Bobo-Promotor Oliver Imfeld, die Sie unterstützen sollen.

Wie frustrierend ist es, müssen Sie erneut für einen Platz bezahlen, nachdem Sie etwa als WM-Fünfter 2013 und 2014 sehr gut verdient hatten und um Siege mitgefahren waren?

In dieser Saison müssen Sie vermutlich froh sein, wenn Sie ab und zu Punkte gewinnen. Was sind Ihre Ziele für 2019?