Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Begehren der LinkenAbstimmungskampagne für 99-Prozent-Initiative lanciert

4. Oktober 2017: Die damalige Juso-Präsidentin Tamara Funiciello erklärt in Bern die Gründe für die Lancierung der 99 Prozent-Initiative.

10 Milliarden mehr Steuereinnahmen

Funiciello: Frauen würden am meisten profitieren

Für Kehrtwende bei der Abgabenlast

SDA/fal

125 Kommentare
Sortieren nach:
    Tobias Keller

    Kommentar in Anlehnung an die Publikation vom 6.07.2021, Start der Abstimmungskampagne und deren Kommentare;

    Sie TimB scheinen vom Initiativkomitee zu sein und kennen Ihren eigenen Initiativtext nicht? Spielen Sie aus Langeweile mit dem Feuer TimB oder sind Sie ganz einfach naiv? Im Initiativtext heisst es: "

    1 Kapitaleinkommensteile: dazu gehören ... Aktienkursgewinne usw." Dies heisst im Klartext TimB, dass auch nicht realisierte Wertzuwächse auf Vermögenswerte als Einkommen zu versteuern wären und zwar mit 150% desjenigen Satzes, der für die Besteuerung von Lohneinkommen gilt. Entgegen Ihrer "Meinung" müsste Ogislav Markutic, Wertzuwächse auf Cryptowährungen sehr wohl als Einkommen mit 150% versteuern, auch wenn diese Kryptowährungen weder Zinsen noch Dividenden abwerfen.

    Stellen Sie sich vor, Ihre pensionierten Eltern haben ein Einfamilienhaus, dies wird nach 10 Jahren neu geschätzt, CHF 200T höher und jetzt bekommen diese alten Leute auf den nicht realisierten Mehrwert eine Einkommenssteuerrechnung von 150% zu bezahlen?

    Sollte tatsächlich die Kapitalgewinnsteuer auf nicht realisierten Kapitalgewinnen kommen, die dann auch noch zum Satz von 150% zu versteuern wären, setze ich mich in die Lombardei ab, wo ich bereits einen Wohnsitz habe und werde den zu meinem Hauptwohnsitz machen, dort zahle ich 15% Ertragssteuern und zudem keine Vermögenssteuer. In die Schweiz komme ich dann nur noch als Feriengast in meine Zweitwohnung und schaue zu, wie alles Bach ab geht.