Abstiegskampf brutal: Wer muss runter?

5 Teams, durch 4 Punkte getrennt – am Tabellenende der Super League herrscht Hochspannung. Wen erwischts? GC etwa?

Zum Haareraufen, dieses Nervenspiel: Lausannes Benjamin Kololli.

Zum Haareraufen, dieses Nervenspiel: Lausannes Benjamin Kololli.

(Bild: Keystone)

Sechs Spieltage noch. 30 Tage. Dann steht der Absteiger in die Challenge League fest. Und das Rennen könnte kaum spannender sein: Von den zehn Super-League-Clubs kann es noch die Hälfte erwischen. Vier Punkte nur trennen Lugano, den Fünften, und Lausanne am Tabellenende – wobei die Waadtländer beim Heimspiel heute Abend gegen Luzern noch punkten können.

Zunehmend ungemütlich wird die Lage nicht zuletzt für die Grasshoppers. Vor sechs langen Wochen feierte der Rekordmeister seinen letzten Sieg (im Stadtderby), und bis jetzt brachte auch die Entlassung von Trainer Murat Yakin keine Entspannung. Aber GC hat das Schicksal in den eigenen Füssen: In den nächsten vier Spielen trifft es ausnahmslos auf Konkurrenten im Abstiegskampf – der Reihe nach auf Lugano, Lausanne, Thun und Sion.

Die Frage stellt sich also: Erwischt es mit GC wieder einen Grossen – wie vor zwei Jahren den Stadtrivalen FCZ? Oder muss eines jener Teams in den sauren Apfel beissen, die ohnehin im Vorfeld der Saison als Abstiegskandidaten gehandelt worden waren? Was denken Sie?

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