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Betrugsvorwürfe am EverestAber wie wird geprüft, ob Bergsteiger wirklich in der Todeszone waren?

Die Behörden prüfen jeden Aufstieg auf den Mount Everest, doch in der sogenannten Todeszone kann kein Behördenmitarbeiter ständig auf Ankömmlinge warten.

Fotos kann man einfach faken

Der Mount Everest mit dem 8849-m-Gipfel: das sehnlichste Ziel vieler Alpinisten.

Schon höhere Strafen verteilt

dpa

13 Kommentare
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    Barbara Dahortsang

    Reinhold Messner hat völlig recht. Dort oben sind zuviele Leute. Die lassen ihren Müll dort, dies jetzt auch noch im moralischen Sinn. Was soll die absurde Angeberei?