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«Tscharni»: Sanieren oder ersetzen?Fambau beharrt auf Abbruch des denkmalgeschützten Hauses

Das Scheibenhaus an der Fellerstrasse 30 ist in marodem Zustand. Das Gerüst zeigt, wo der vergrösserte Erschliessungsturm bei einem Ersatzneubau stehen würde.
Wild entschlossen, das Scheibenhaus abzureissen und durch einen Neubau zu ersetzen: Fambau-Geschäftsführer Walter Straub.
Bröckelnder Beton, marode Abflussrohre: Auch an den Laubengängen des Scheibenhauses hat der Zahn der Zeit genagt.
Die Bäder im Scheibenhaus sind winzig, das Lavabo ist im Gang.
Historisches Bild der denkmalgeschützten Überbauung Tscharnergut aus dem Jahr 1965. (Archivbild)

SDA/hae

7 Kommentare
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    Markus Fuchs

    Das Gesetz über den Denkmalschutz muss dringend überarbeitet werden, sonst ist die Stadt Bern in 100 Jahren ein grosses Freilichtmuseum.

    Wenn ein Gebäude wirklich so erhaltenswert ist, dann gehört es nach "Ballenberg".