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Steuern in der Region Thun3 von 39 Gemeinden ändern ihren Steuersatz

Uetendorf bleibt punkto Gemeindesteuern am günstigsten – die rote Laterne hängt weiterhin in Uebeschi.

In Uetendorf bleibt die Kirche in Dorf unter der Gemeindesteuersatz der tiefste in der Region Thun.
In Uetendorf bleibt die Kirche in Dorf unter der Gemeindesteuersatz der tiefste in der Region Thun.
Foto: Patric Spahni

Die Lage ist ernst. Auf die Finanzhaushalte der Gemeinden dürften schwierige Zeiten zukommen. Wegen der Corona-Pandemie und dem Abbau von Arbeitsplätzen müssen sie mit weniger Steuereinnahmen rechnen: einerseits von Firmen, die weniger Umsätze machen, andererseits von den sogenannten natürlichen Personen – Frauen und Männern, die ihre Stellen verloren haben oder nicht mehr im gewohnten Umfang beschäftigt werden.

Doch bei der Budgetierung für das neue Jahr ist von diesen düsteren Aussichten noch nicht viel zu merken – jedenfalls nicht bei den Steuersätzen. Bei den 39 Gemeinden der Region Thun (Verwaltungskreis Thun und angrenzende Gemeinden) haben nämlich nur gerade deren 3 an der Veranlagung geschraubt: Heimberg hat die Steuern erhöht, Sigriswil und Oberhofen haben sie gesenkt.

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