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EU-Kommission investiert in Oberaargauer Medizin-Start-up

Die Hystrix Medical AG erhält von der Europäischen Union 50'000 Euro. Nun will die in Langenthal neu angesiedelte Firma den Förderbeitrag in eine Studie stecken, um noch mehr Geld zu erhalten.

Die Firmenzentrale von Hystrix befindet sich gleich neben dem südlichen Bahnhofgelände.

Die Firmenzentrale von Hystrix befindet sich gleich neben dem südlichen Bahnhofgelände.

(Bild: Raphael Moser)

Julian Perrenoud

Erst im Frühling dieses Jahres liess sich das Start-up-Unternehmen an der Langenthaler Bahnhofstrasse 47 nieder, und bereits vermeldet die Hystrix Medical AG einen ersten Erfolg: Sie erhält von der EU-Kommission nämlich 50'000 Euro. Das Fördergeld ist Teil eines Programmes, das Gelder an europäische KMUs mit hohem Innovations- und Wachstumspotenzial vergibt. Damit will die EU vielversprechende Projekte von der Idee bis zur Markteinführung unterstützen. 

Berner Zeitung

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