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Polizei setzte Pfefferspray einHandgemenge, Provokationen und Festnahmen an Impfgegner-Demo in Bern

Demonstrantinnen und Demonstranten ziehen vor der Uni S in der Läggasse vorbei.
Die Demonstrantinnen und Demonstranten zogen durch die Berner Innenstadt (auf dem Bild sind sie kurz vor dem Zytglogge).
Auf der Grossen Schanze kam es zu einem Polizeieinsatz. Ein Mann wurde in Handschellen gelegt.
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«Liberté», skandieren die Menschen, während sie sich durch die Länggasse bewegen.

Polizei setzte Pfefferspray ein

Keine Impfpflicht an der Universität Bern

jsp/chh/ske

18 Kommentare
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    Hans Rudolf Hirschi

    Was ist besser, Impfpflicht oder rigorose Massnahmen und was führt zu einer Zweiklassengesellschaft? - Es wäre besser, die Gegner würden sich bei Massnahmen gegen Pandemie für eine Untergrenze einsetzen. Das heisst, wenigstens Kontakt für zwei Familien oder an dessen Stelle fünf und bei Abständen mehr Personen sollte möglich bleiben, wenn niemand mit der betreffenden Krankheit in Berührung kam, sonst 10 Tage zuwarten. An Stelle von Geschäftsschliessungen, mit einer Anmeldepflicht versuchen, um den Aufenthalt von zuviel Personen zu vermeiden. Man kann die Krankheit nicht verhindern, sondern nur bremsen für die Spitäler zu entlasten. Ausnahmen von einer allfälligen Impfpflicht müssen für Kinder unter sechzehn, beziehungsweise zwölf Jahren oder für Personen aus gesundheitlichen Gründen mit ärztlicher Bescheinigung gelten. Anderseits ist ein Impfobligatorium in jedermanns ureigenem Interesse, womit eine Zweiklassengesellschaft sogleich verhindert werden kann.

    Hansruedi Hirschi, Wynigen