Was Frau diesen Sommer in Zürich trägt
Von Jan Derrer, Lucienne-Camille Vaudan. Aktualisiert am 04.05.2012 14 Kommentare
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«Weisse Jeans!» Frauen, die noch keine haben, sollten sie auf ihrer Shoppingliste ganz weit oben vermerken, sagt Bettina Weber, die Autorin der «Stilfragen»-Kolumne des «Tages-Anzeigers». Um den Uriella-Touch zu vermeiden, beim Oberteil nicht mit Farbe geizen, rät Weber.
Auch Arianna Ponte, die Inhaberin von Bamburi Fashion Store, plädiert für die Farbe der Unschuld im Beinbereich. Dafür darf dann der Bikini kunterbunt sein. Vom Monokini, einer bizarren Verbindung von knappem Bikini und Einteiler, raten beide Frauen ab: «Die Bewegungsfreiheit ist mit einem Monokini eingeschränkt. Wer keinen Butler hat, der einem die Drinks an die Liege bringt und die Buchseiten umblättert, der sollte die Finger davon lassen», fasst Weber die Problematik des Badeanzugs zusammen.
Bunt, bunter, fluoreszent
Wem Weiss zu schlicht ist, der kann sich mit Kleidern und Accessoires in allen Leuchtstiftfarben eindecken. Schüchterne sollten es zuerst mit einem Täschchen in Neonpink oder Riemchensandalen in Signalorange versuchen, erklären Nadja Bulatovic und Gabi Baumann, die Einkäuferinnen von G.point by Grieder.
Frauen, die nicht aussehen wollen wie ein Physikbuch kurz vor der Maturaprüfung, also wie die Farbpalette von Stabilo Boss Textmarkern, sind mit Chino-Hosen in diversen Farben gut beraten. Diese kombiniert frau am besten mit einem wild gemusterten Oberteil oder einer weissen Bluse, erklärt die Verkaufsleiterin für Damenmode von Jelmoli, Daniela Scheurmann. (Bernerzeitung.ch/Newsnet)
Erstellt: 04.05.2012, 14:14 Uhr
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14 Kommentare
Und jedes Jahr derselbe Blödsinn von irgendwelchen Modeberatern. Bleibt so wie Ihr seid Leute und fangt bloss nix Neues an in Sachen Farben, das kann nur schiefgehen. Wer hat damals eigentlich den fülligeren Hausfrauen die Leggins und Leucht-T-Shirts empfohlen? Wo nur ist dieser Berater jetzt tätig? :) Antworten

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