Wo bleibt die Klimaerwärmung?

Grossbritannien erlebt die längste Kältewelle seit 1981. Peking verzeichnet den kältesten Morgen seit 40 Jahren. Klimaforscher wissen das zu erklären.

1/9 Unter Eis und Schnee: Satellitenaufnahme von Grossbritannien von der University of Dundee.
Bild: KEYSTONE/AP

Der strenge Winter in vielen Gegenden der Erde scheint nicht zu den Warnungen der Wissenschaft zu passen, dass Treibhausgase das Klima immer weiter anheizen. «Das gehört zur natürlichen Schwankungsbreite», erklärt der Wissenschaftler Gerald Meehl vom National Center for Atmospheric Research in Boulder im US-Staat Colorado. Trotz der Erderwärmung «wird es immer noch Kälterekorde geben. Es wird bloss weniger davon geben.» Deke Arndt vom amerikanischen Klimadatenzentrum weist darauf hin, dass sich 2009 in die Liste der zehn wärmsten Jahre seit 1880 einreihen wird.

Die Klimaerwärmung von Menschenhand kann häufigere und heftigere Wetterextreme wie Hitzewellen, Dürren, Stürme und sogar Kälteperioden zur Folge haben. Der derzeitige Frosteinbruch jedoch zählt den befragten Fachleuten zufolge jedoch nicht dazu. Im Grunde lägen einfach grosse arktische Luftmassen über den bewohnten Gegenden der nördlichen Hemisphäre, erklärt Arndt. «Die arktische Luft ist richtig über uns hereingebrochen.»

Abschwächung in zwei Wochen erwartet

In der Atmosphäre kreisen massive Luftströmungen grob gesprochen von West nach Ost zwischen Arktis und Tropen um den Erdball und halten wie ein Zaun die Polarluft zurück. In letzter Zeit aber hat diese Strömung Zick-Zack-Form angenommen und schlängelt sich nord- und südwärts. Dort, wohin sie Luft von Süden her schaufelt, wird das Wetter warm. Tatsächlich erreichten die Temperaturen diese Woche im US-Staat Washington und in Alaska Rekordhöhen. Doch der Osten der USA bekam wie viele andere Regionen der Erde Polarluft aus dem Norden serviert. So fiel in Peking das Thermometer auf minus 16 Grad, in Norwegen auf bis zu minus 41 Grad. Teile Grossbritanniens versanken unter fast einem halben Meter Schnee.

Das Zick-Zack-Muster sei eine natürliche Erscheinung von Zeit zu Zeit, erklärt die Meteorologin Michelle L'Heureux. Unklar sei allerdings, warum es gerade jetzt so stark ausgeprägt sei. Die Meteorologen erwarten, dass sich das Muster in ein, zwei Wochen abzuschwächen beginnt.

«Voriges Jahr waren wir jeden Tag baden»

Das wird man im Süden der USA gern hören, wo man versucht, die Erdbeerernte und andere Früchte in Millionenwert zu retten. Und in Miami Beach mummelten sich Urlauber am Mittwoch in Wintermantel und Kapuzenpullover ein; nur einige ganz Unerschrockene wagten sich in Badekleidung ans Wasser und tauchten einen Zeh hinein. «Voriges Jahr waren wir jeden Tag baden», erinnerte sich die Deutsche Olivia Rüdiger sehnsüchtig. «Das vermisse ich.» (Bernerzeitung.ch/Newsnetz)

Erstellt: 07.01.2010, 14:09 Uhr

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68 KOMMENTARE

Christian Milzow

12.01.2010, 20:12 Uhr

Es geht nicht darum wie sich die Temperatur (globaler Mittelwert) seit 2002 entwickelt, sodern wie sich diese über einen viel längeren Zeitraum ( z.B. seit 1960) entwickelt hat. In den letzten Jahrzehnten gab es immer wieder kältere und wärmere Abfolgen von Jahren. Die temporäre Abkühlung genügt keinesfalls um auf einen langfristigen Trend zu schliessen.


Fischer Gabriela

11.01.2010, 12:51 Uhr

Seit 2002 haben sich Temperaturverlauf und C02-Ausstoss entkoppelt. D.h. es wird nicht wie prognostiziert wärmer, sondern kälter. Und ja: Eine Abkühlung zu bewältigen wird wesentlich schwieriger und teurer sein.


Marco Müller

08.01.2010, 11:23 Uhr

Herzig wie die Erwärmungsgläubigen hier täubelen. Schon mal daran gedacht, dass eine starke Abkühlung für die Menschheit viel gefährlicher wäre? Vorstossende Gletscher die Dörfer verschlingen? Menschen die zu Tausenden im Winter erfrieren? Ernteausfälle wegen zu kaltem Wetter? etc., etc.


Andreas Winterberger

08.01.2010, 09:20 Uhr

Die jahrelange Erwärmung wegen ein paar kälteren Wochen zu relativieren finde ich bemerkenswert. Aber Menschen hatten schon immer ein kurzes Gedächtnis. Es fällt mir zudem schwer nachzuvollziehen, wo man hier immer „dieses Riesengeschäft“ hinter der Klimadiskussion wittert. Das Riesengeschäft machen heute die Ölmultis und die werden solche Statements sicher mit Genugtuung zur Kenntnis nehmen.


Michael Ammann

07.01.2010, 23:35 Uhr

Die Abkühlung erklärt sich eventuel in der Abschwächung des Golfstroms. Dies wiederum hat mit dem Schmelzen des Nordpoleis zu tun, da der Golfstrom von einer gewissen Salzkonzentrazion "lebt". Gelangt mehr Süsswasser durch das geschmolzene Eis ins Meer, wird er weniger salzig und stockt. Folge: Es wird kälter. Erst in England und in Nordeuropa, dann in ganz Europa. - Dank globaler Erwähmung.


Cordula Bieri

07.01.2010, 22:33 Uhr

Wenn ich die Mehrheit dieser Kommentare lese wird mir so richtig schlecht. Ich glaube nicht, dass unsere Welt nur die geringste Chance hat mit Menschen, die keine Verantwortung übernehmen wollen, für den Schaden, den sie tagtäglich anrichten. Es gibt Menschen, die heute bereits aufgrund des Klimawandels sterben, aber halt nicht hier und das lässt sich super verdrängen, nicht wahr?


Franz Steiner

07.01.2010, 22:15 Uhr

Der ganze Klimaschwindel ist ein weiterer Schachzug der Politiker, um die klamme Staatskasse mit mehr Steuern zu nähren, weiter nichts. Der Mensch nimmt sich viel zu wichtig, wenn er glaubt, dass er mit ein bisschen CO2 das Klima auf Erden beeinflussen kann.


rene klingler

07.01.2010, 21:56 Uhr

Manchmal kommt es mir so vor wie die "Mähr" von der Schweinegrippe...da wird einfach munter darauf losgeplaudert...sowas nennt man doch ganz einfach "Volksverdummung"...und die, die das alles glauben sollen doch selig damit werden...ich glaube jedenfalls rein gar nichts mehr!


Hans Zimmer

07.01.2010, 20:44 Uhr

"Das gehört zur natürlichen Schwankungsbreite" Genau wie die Erderwärmung, wenn es denn eine gibt! Es geht wie so oft nur um Geldmacherei, siehe Al Gore, der mit dem Handel von CO2-Zertifikaten Milliardär wurde oder der "Chairman" der IPCC der auch schön an den Zertifikaten verdient. Bei der ganzen Anti-CO2 Propaganda wird gerne vergessen dass jeder Mensch beim Ausatmen CO2 produziert.


oliver keller

07.01.2010, 20:34 Uhr

@Luzia Keller: Sie sehen das völlig richtig, dieses Thema gehört zum Pflichtstoff in der Schule! Viele verstehen unter Klimawandel dass es wärmer werden wird und sind enttäuscht, wenn wir solche Winter wie jetzt haben. Dass aber in den letzten Jahren 40% des arktischen Eises abgeschmolzen ist und diese Wassermassen die Meeresströmungen (Golfstrom!) entscheidend beeinflussen werden, ist ihnen egal.


Georg Wächter

07.01.2010, 20:14 Uhr

Wir hatten das Waldsterben, dann die Vogelgrippe und jetzt die Klimaerwärmung. Alles hat sich in Luft aufgelöst, es wurde den Leuten so lange erzählt, bis sie daran glaubten. Die Tagespresse und die TV sind nicht unschuldig daran. Jetzt geschieht dasselbe mit der Schweinegrippe. Wann kommt man endlich zu klarem Verstand?


Jens Berli

07.01.2010, 19:46 Uhr

Nachtrag: Der Meeresspiegel sinkt nicht aufgrund warmer kontinentaler, sondern aufgrund warmer arktischer/antarktischer Winter. Da kann es in der Schweiz -50 werden und der Aletsch bis ins Mittelland reichen.


Jens Berli

07.01.2010, 19:39 Uhr

Klimawandel = globales Phänomen und nur weil es in Europa kalt ist, so ist dies kein Gegenbeweis. Kurzer Lagebericht vom 72 Breitegrad: Sitze aktuell in Nord Grønland, wo wir in der letzten Woche 8 Grad plus hatten. Die lokalen Jäger können nicht auf das Eis weil:... es keines gibt.


Eva Hummel

07.01.2010, 19:14 Uhr

Bei der Klimaerwärmungs-Diskussion scheint es sich eher um einen Glaubenskrieg zu handeln als um eine faktengestüzte, wissenschaftliche Auseinandersetzung. Eine ernsthafte Debatte findet nicht statt. Freie Meinungsäusserung ist nicht möglich, Kritiker werden als " Klimaleugner" diffamiert . Dabei ist die Anlehnung an "Holocaustleugner" wohl nicht zufällig.


Daniel Sander

07.01.2010, 18:48 Uhr

Wer heute noch mit Stolz CO2 produziert gehört ins letzte Jahrtausend. Klimaerwärmung hin oder her, unterstützt die CO2 Reduktion. Kurzfristige Extremwerte von Temperaturen haben wenig mit dem Klima zu tun... schade gibt es immer mehr unüberlegte Schlagzeilen in den Zeitungen.


Willi Ammann

07.01.2010, 18:37 Uhr

Wie war das doch vor ca. 30 Jahren mit dem Waldsterben? Da wollten uns die Umweltschützer weismachen dass es wegen der Umweltverschmutzung um die Jahrhundertwende (2000) in der Schweiz keine gössere,zusammenhängende Waldstücke mehr geben würde.Bisher sind uns die damaligen Schwarzmaler die Erklärung schuldig geblieben warum ihr Katastrophenzenario nicht eingetreten ist.


Luzia Keller

07.01.2010, 18:36 Uhr

Wie bitte? Noch lange darüber zu lamentieren bringt nichts ausser heisse Köpfe. Wir sollten uns besser um die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen hier in CH kümmern und endlich(!) in erneuerbare Energien investieren. Hier liegen zig1000 Arbeitsplätze und Ankurbelung der Wirtschaft brach. Wollen wir dieses 'Eldorado der Zukunft' den Nachbarländern überlassen oder loslegen?! Die Ersten gewinnen!!!


Jean Lenaux

07.01.2010, 18:23 Uhr

Die Klimareligion orientiert sich an der sog. Durchschnittstemperatur (Dst). Wenn es dort wo es heute kalt ist 10 Grad kälter & dort wo es heute heiss ist 10 Grad wärmer wird, bleibt die Dst gleich. Der Wert einer globalen Dst ist so bedeutungslos wie die Durchschnittstelefonnummer von Bern. Wie in anderen Religionen auch, wird mit unsinnigen "Fachbegriffen" hantiert, um Gewissheit vorzutäuschen.


Manuel Fischer

07.01.2010, 18:07 Uhr

Und schon melden sich wieder erstaunlich viele Klimaskeptiker, die nur darauf warten, genau so verschwenderisch weiterzuleben wie bisher. Zum immer wiederkehrenden Argument, das Waldsterben sei eine Lüge gewesen, kann ich nur sagen: Bildung hilft! Das Waldsterben ist deswegen nicht eingetroffen, weil Katalysatoren und bleifreies Benzin dies abgewendet haben.


Hans Huber

07.01.2010, 17:55 Uhr

Dass das Wetter immer verrückter spielt und die Naturkatastrophen zunehmen - auch bei uns - ist eine unleugbare Tatsache. Auch wenn die Zusammenhänge noch lange nicht alle erkannt sind, so traue ich den Aussagen der Klima-Fachleute weit eher als den naiven bis zynischen Punktum-Urteilen besserwisserischer Laien, von denen es besonders viele in unserem Lande zu geben scheint .


Hans Maag

07.01.2010, 17:36 Uhr

Hat es keine Sonnenflecken, so verringert sich die Sonnenstrahlung um etwa 0,1 %. Zwischen 1640 und 1715 wurden keine Sonnenflecken beobachtet, damals herrschte die "Kleine Eiszeit". Die Sonnenfleckenperiode dauert 11 Jahre und seit 2 Jahren sollten wieder Sonnenflecken erscheinen, kommen jedoch nicht. Deshalb ist es etwas kälter. Was im 17 Jahrh. geschah könnte sich somit wiederholen.


Pierre Rappazzo

07.01.2010, 17:35 Uhr

Ich verstehe die Kritiker, die Politik versäumt es, sih mit den Gegenargumenten ernsthaft auseinander zu setzen. Auch ich bin nicht in der Lage, zu verstehen ob und in welchem Masse wir an einer Klimaerwärmung beteiligt sind. Im Zweifelsfall sollten wir aber auf Nummer Sicher gehen, bis wir wissen, was Sache ist. Und endlich ohne Scheuklappen die Kritik ernst nehmen.


Johann Kirchner

07.01.2010, 17:21 Uhr

@H.Schibli: Na ja, wenn die Luft anscheined so sauber ist, dann müsste man ja stundenlang auf dem Schornstein stehen und eben diese ach so saubere Luft einatmen, um bis ins hohe Alter fit zu bleiben. Was für uns schädlich ist, kann für die Erde kaum zum Vorteil sein, denn wir sind schlussendlich ein Teil davon. Beruhigt zu wissen, dass die Natur eines Tages zurückschlägt. Voll zurückschlägt!!


Marc Dimanch

07.01.2010, 17:19 Uhr

@Puhl: Genau so ist es! Dank unserer fullminaten "Geldschöpfung" ist es erstmals möglich genügend Mittel einzusetzen, um die "Grenzen" unserer Ressourcen zu verbrauchen und zu plünder. Wer glaubt die Artenvielvalt gehe natürlich zurück und Speisefische werden nur teurer, weil die Nachfrage steigt, ist ein Fantast. Leider Räubern Menschen das Letzte, um die Geldschulden zu bezahlen! Sachzwang?


Guido Mühlemann

07.01.2010, 17:15 Uhr

Egal, ob die Wissenschaftler, die vor der Klimaerwärmung reden, recht haben oder nicht: es ist sicher richtig, wenn man die von ihnen geforderten Massnahmen zur Reduktion der Umweltverschmutzung umsetzt. Von daher hoffe ich inständig - und leiste auch gerne meinen eigenen Anteil dazu -, dass es gelingen wird, den Energieverbrauch und die Umweltverschmutzung insgesamt deutlich zu verringern.


Edi Kiener

07.01.2010, 17:15 Uhr

Wahrscheinlich sind die heutigen Klimaexperten die selben die vor Jahren das Ender der Welt wegen des sauren Regens, des Borkenkäfers, des Ozonlochs, El Nino etc, voraussagten. Einige haben jedoch den Job gewechselt und sich auf Pandemien spezialisiert. Da kann mauch auch immer neue Sachen erfinden...


Julia Baumann

07.01.2010, 16:54 Uhr

Klima ist nicht gleich Wetter!wenn es mal kälter ist als sonst beweist das gar nichts!Klima ist global daher muss es nicht überall wärmer werden-es gibt Orte da wird es auch mal kälter,aber die Durchschnittstemp.der Erde steigt!im lokalen Wetter gibt es immer grössere Schwankungen! @Daniel Graf: welches Ausbleiben?schon mal vom Schmelzen der Polkappen gehört?Gletscher?Permafrost @SandorPuhl:genau!


leo schale

07.01.2010, 16:52 Uhr

Die hier zynisch-egoistischen Leugner, Verharmloser u. Tatsachenverdränger der vom Menschen mit verursachten Klimaveränderung sollen sonstwohin auswandern (anderer Planet!) bzw. die restlichen Vernünftigen, welche den Tatsachen ins Auge sehen mit ihrem wichtigtuerischen Pseudofachwissen verschonen! Im Zweifelsfall glaube man/frau lieber dem Wissenschaftler als dem dümmlichen Stammtisch-Ignorant.


Fabienne Muriset

07.01.2010, 16:50 Uhr

Lauter Experten hier... :-) Dass es seit Wochen in Grönland und Alaska zu warm ist, und zwar um ein Vielfaches des Betrages als es in Westeuropa zu kalt ist, kann man ruhig ausblenden. Weit weg und es wohnt eh fast niemand dort. Also findet der Klimawandel nicht statt. Logisch. Weiter so! Die Existenz der Menschheit ist ohnehin nur ein Wimpernschlag in der Erdgeschichte.


Julia Baumann

07.01.2010, 16:46 Uhr

Klima ist nicht gleich Wetter!wenn es mal kälter ist als sonst beweist das gar nichts!Klima ist global daher muss es nicht überall wärmer werden-es gibt Orte da wird es auch mal kälter,aber die Durchschnittstemp.der Erde steigt!im lokalen Wetter gibt es immer grössere Schwankungen! @Daniel Graf: welches Ausbleiben?schon mal vom Schmelzen der Polkappen gehört?Gletscher?Permafrost @SandorPuhl:genau!


Tom Würgler

07.01.2010, 16:44 Uhr

Die Expertinnen und Experten in diesem Forum sind sich einig. Die Klimaerwärmung, die man etwas unangenehm findet, ist offiziell abgeblasen. Es ist überhaupt unverschämt von Wissenschaftlern, unangenehme Prognosen zu veröffentlichen. Hm, wenn 99% aller Klimawissenschafter eine Erwärmung ankündigen, liegen sicher alle falsch?


Muster Frank

07.01.2010, 16:40 Uhr

Zum Glück gab es im 19. Jahrhundert noch keine Computer. Die hätten sonst errechnet, dass mit der steigenden Zahl von Kutschen im Jahr 2010 der Pferdekot auf den Strassen 2 Meter hoch sein würde. Erinnert sich eigentlich noch jemand an das Waldsterben? Grüne Hysteriker haben damit in den 80ern das Ende der Welt prognostiziert. Jetzt haben sie ein anderes Thema gefunden um bei Wahlen zu punkten!


Michael Bondra

07.01.2010, 16:30 Uhr

... die Klimaerwärmung-Leugner erinnern mich an die Banker vor der Finanzkrise: selbstgefällig, blind und arrogant. Wenn sie sich diesmal auch irren, werden uns aber keine "Finanzspritzen" mehr helfen.......


Linda Evanuel

07.01.2010, 16:30 Uhr

Die Klimaindustrie muss doch schauen, dass ihr die Arbeit nicht ausgeht. Es ist wie in allen Branchen. Man schaut in erster Linie für sich. Wenn das Klima kein Thema mehr ist, können die Organisationen nicht mehr wachsen und wuchern. Das machen alle Branchen. In der Wirtschaft ist der Unterschied, dass wenn der Konsument ein Produkt nicht mehr will, fällt die Branche zusammen. Im Staat nicht


Markus Weber

07.01.2010, 16:27 Uhr

Falls die Klimaerwärmung uns derart massiv überrollt wie die Schweinegrippe, dann rette sich wer kann: vor den Experten und Fachleuten!


Hans Graber

07.01.2010, 16:24 Uhr

Die Frage ist nur, wie man jetzt die Kurve kriegt von Erwärmung zu Abkühlung. Es wäre doch wirklich schade, sich so ein Bombengeschäft entgehen zu lassen. Auch wäre es super, wenn man eine neue Interpretation der Daten fände, die es erlaubte, gleichzeitig für CO2 zu kassieren und auch neue Abgaben gegen die Abkühlung einzuführen. Denn nichts ist schöner als anderer Leute Geld zu verwalten.


Roland Strasser

07.01.2010, 16:20 Uhr

es ist völlig irrelevant geworden, ob es beweise für die "menschgemachte Klimaerwärmung" gibt. die mehrheit (der wissenschafter, medienleute, politiker) hat sich entschieden, dass es so ist, basta! die menschen richten sich ja auch nach dem horoskop oder glauben an engel und erzählen sich märchen - irgendwie herzig, wie kinder! auf wiedersehen aufklärung - und wieder dominieren uns theologien.


Reto Schmid

07.01.2010, 16:17 Uhr

Tatsächlich gab es schon früher Phasen, in denen es wärmer war als heute. Neu ist aber, dass eine Klimaveränderung in solch kurzer Zeit in solch dramatischem Ausmass vor sich geht. Das kann belegt werden. Dass sich das Klima ändert, kann für alle sichtbar am dramatischen Rückgang der Gletscher beocbachtet werden. Auch hier gibt es Ausnahmen, global gesehen ist dieser Trend aber unverkennbar.


Reto König

07.01.2010, 16:13 Uhr

Gerade bei uns in der Schweiz ist die kontinuierliche Erwärmung seit Jahrzehnten schon anhand der schwindenden Gletscher und vermehrten Felsstürzen einfach erkennbar. Ich staune daher über die im Forum offenbar vorherrschende Meinung, die Klimaerwärmung verliere an Bedeutung oder sei gar frei erfunden um uns zu schröpfen. Da machen sich gewisse Leute was vor, nur um nicht handeln zu müssen....


Stefan Becherer

07.01.2010, 16:09 Uhr

Die Wissenschaftler zählen einfach alle Termperaturen zusammen und errechnen dann den Durchschnitt. Es ist und bleibt Tatsache das sich die Durchschnittstemperatur immer mehr erhöht. Da spielen ein oder zwei Wochen Eiszeit gar keine Rolle!!!


Kurt Aegeri

07.01.2010, 16:07 Uhr

Fakt ist, das Klima - sei so schrecklich wie immer - kommt ohne Menschen ganz gut zurecht. Der Mensch aber nicht ohne verträgliches Klima. Wir haben es in der Hand. Aber ich würde wetten, dass dem Menschen die Gier lieber ist..


Ivan Casale

07.01.2010, 16:06 Uhr

Der Klimawandel mag stattfinden oder nicht. Auf jeden Fall ist es etwas, dass wahrscheinlich seit dem Urknall im Wandel ist und bleiben wird. Immer wieder durch andere Faktoren beinflusst, sehe ich keinen Grund was Politiker und Gesetze in diesem Prozess zu suchen haben. Für mich ist die gesamte Debatte eine Anmassung - altertümlich gesprochen; Gotteslästerung.


Lucien Michel

07.01.2010, 16:05 Uhr

Nur Kopfschütteln hätte man für jemand übrig, der einem aufs Gesicht zusagte,'du glaubst an den Storch, an den Samichlaus, dass die Erde flach sei etc. ..' Die gleichen Menschen aber glauben immer noch, dass sich die Erde nicht erwärme, das diese Erwärmung nicht menschengemacht sei obwohl es sich hier um bewiesene Tatsachen handelt. Daran ändern auch ein paar kalte Tage nichts.


Nathalie O'Neill

07.01.2010, 15:52 Uhr

Oliver Keller: Irland blieb diesen Winter nicht eisfrei - seit drei Wochen sind die Temparaturen unter Null Grad. Gestern wurden 90 Fluege aus Dublin gestrichen. Streusalz und dergleichen sind Mangelware - so einen Kaelteeinbruch hat das Land seit ueber 20 Jahren nicht mehr erlebt. Die Strassen, inkl. Autobahn, sind pure Eisflaechen...


Sandor Puhl

07.01.2010, 15:26 Uhr

Klimaerwärmung, Klimawandel, wie auch immer: Tatsache ist, dass unser Planet immer weiter verdreckt, abgeholzt und runtergewirtschaftet wird - wir hier im Wohlstandwesten sollten die ersten sein, die den Kreislauf des Immer-Mehr-Immer-Mehr durchbrechen und bescheidener werden. Alle, die sich hier nun mokieren sind doch bloss froh, dass sie weitermachen können wie bisher.


Daniel Graf

07.01.2010, 15:23 Uhr

Nur Pech, dass es im Mittelalter, wo die CO2-Konzentration in der Atmosphäre um einen Viertel niedriger lag als heute, wärmer war als heute. Selbst im ersten IPCC-Bericht von 1990 gibt es eine Temperaturgrafik, in der die Kurve im Jahr 1300 deutlich höher liegt als in der Gegenwart. Tatsache ist auch, dass das momentane Ausbleiben der prognostizierten Erwärmung nicht begründet werden kann.


Hein Müller

07.01.2010, 15:07 Uhr

Ist es mal eine Woche warm, ist die Klimaerwärmung schuld. Ist es mal eine Woche kalt und alle machen sich über die Klimahysteriker lustig, ist natürlich auch die Klimaerwärmung schuld. Eine zuverlässige Wetterprognose für morgen ist zwar nicht möglich, aber das Klima in 20, 50 und 100 Jahren lässt sich vorhersagen. Ach diese Glaubwürdigkeit hat schon fast Dimensionen wie in der Politik.


Daniel Aebersold

07.01.2010, 14:57 Uhr

Puhh, da bin ich aber ganz schön froh, dass die Experten und Fachleute bestätigen, dass die Klimawärmung trotzdem stattfindet und nicht abgesagt wurde. Wie furchtbar, wenn die Experten in 3 Jahren zur Überzeugung gelangten, CO2 hat nur am Rande mit Temp. Schwankungen zu tun. Furchtbar auch die Mitteilung "Die arktische Luft ist richtig über uns hereingebrochen.» und das im Hochwinter, unglaublich


Dani Kobler

07.01.2010, 14:55 Uhr

Sollte man nicht eher von Klimawandel sprechen? Das kann bedeuten, dass die Temperatur in einer Regionen steigt, in einea nderen aber auch sinken kann. Im Globalen Schnitt wird es aber ein Plus sein. Eine kalter Winter bedeutet nicht das der Klimawandel nicht stattfindet. Sonst könnte man auch gleich jeden 80 jähriger Raucher als Beweis für die unschädlichkeit des Tabaks anführen.


pary muster

07.01.2010, 14:48 Uhr

Wissenschaftler werden von Regierungen bezahlt für das Wissen geschafft wird, dass der Regierung und deren Wirtschaft nutzt. Zur Globalen Erwärmung ist zu sagen, dass sich jeder Planet im unseren Sonnensystem erwärmt. Das hat mit den Gamma Rays aus dem Zentrum unserer Galaxie zu tun, die die Sonnen Intensität beeinflusst. Mensch sollte trotz dem zur Mutter Erde Sorge tragen.


Sabrina Meier

07.01.2010, 14:45 Uhr

"Eine neue Eiszeit naht", wird die Headlinenews in ein paar Jahre wohl lauten. Die Forscher machen Statistiken, Interpretationen und Wahrscheinlichkeitsberechnungen wie Analysten an der Börse. Je nach Windrichtung oder verwendeten Indikatoren kommt dann das Gegenteil von vorher heraus. Jedenfalls gibt es Klimaschwankungen schon so lange wie sich die Erde dreht...


Luzia Keller

07.01.2010, 14:45 Uhr

Diese natürlichen Schwankungen wurden voraus gesagt und bestätigen den KlimaWANDEL sehr eindrücklich. Aber eben, dies scheint die Schweizer Bevölkerung nicht gross zu interessieren. Ich bin schlicht entsetzt über diese Gleichgültigkeit der Natur gegenüber. Ich wünsche mir in den Grundschulen im Geographieunterricht mehr vertieftes Wissen über die komplexen Zusammenhänge 'Mensch-Umwelt-Klima'.


Peter Wild

07.01.2010, 14:36 Uhr

Die Klimaerwärmung findet eben gar nicht statt ! Neueste Erkenntnisse zeigen, dass nun nach 20 Jahren Erwärmung, 20 Jahre der Abkühlung stattfinden (sogenannte NOA- North Atlantic Oscillation). Forschungsergebnisse sind publiziert im New Scientist. Die globale Erwärmung ist nur die Idee ein paar cleverer Produktmanager, grünen Politiker und ein paar vernachlässigten Klimaforschern. ;-)


Andreas Meier

07.01.2010, 14:36 Uhr

In den letzten beiden Jahren war die Sonnenaktivität sehr schwach. Die jährlichen Klimaschwankungen sind besonders stark von der Sonne beinflusst. Eine schwache Sonnenaktivität wirkt sich jedoch erst etwa 1-2 Jahre verzögert auf die Jahrestemperatur aus, da die Atmosphäre noch viel Wärmeenergie in Form von Wasserdampf aus den Vorjahren gespeichert hat.. deshalb 2010/2011 sinkende Temperaturen.


heinrich schibli

07.01.2010, 14:24 Uhr

Langsam löst sich die Klimahysterie auf und man kommt bei vielen, und es werden täglich mehr, Meterologen und Klimaforschern zum Schluss, dass es sich historisch gesehen um Schwankungen handelt, welche schon früher auftraten. Das Riesengeschäft der Protagonisten der Klimalüge, könnte sich bald in sauberer Luft auflösen!


Martin Holzherr

07.01.2010, 14:22 Uhr

"Wo bleibt die Klimaerwärmung?" Diese Frage zeigt gut, dass die von den Klimawissenchaftlern diagnostizierte Erwärmung durch steigende Pegel von Treibhausgasen, die zu einer globalen Erwärmung von 0.2 Grad pro Jahrzehnt führt, schlecht ins Ereignismuster passt, das unseren Alltag bestimmt. Man muss recht lange warten bis die Klimaerwärmung zu einem spürbar höheren Wärmeniveau geführt hat.


Karl Schrader

07.01.2010, 14:21 Uhr

Ja, um Ausreden sind die Wissenschaftler nicht verlegen. Hauptsache, die Klimaerwärmung verliert nicht an Bedeutung. Dann hätten Politiker kein Instrument mehr, um den Bürger zu schröpfen und schikanieren. Oder sie müssten sich ein neues ausdenken. Waldsterben, Feinstaub, Klimaerwärmung... mal sehen was als nächstes kommt, warum man das und dies nicht mehr darf.


Markus Stebler

07.01.2010, 14:16 Uhr

Ich glaube, dass die Klimawissenschaftler so tun als ob sie ihren Job verstehen, in Tat und Wahrheit aber keine Ahnung haben, was klimatisch auf unserem Planet abgeht. Es würde mich nicht wundern, wenn im Jahr 2025 im "TA" steht: "Die Klimaveränderung hat nichts mit dem CO2 Ausstoss zutun!"


Tom Berger

07.01.2010, 14:09 Uhr

Die Wissenschaft versuchte auch einmal zu erklären warum der Wald stirbt, der aber dann trotzdem nicht gestorben ist.


Ronnie König

07.01.2010, 14:08 Uhr

Mich beeindruckt das nicht. Das gab es schon immer und wird so bleiben. Die Sonne ist schuld. Aber das Gift in der Umwelt und die schwindenden Resourcen die interessieren mich. Und enorme Menschenbewegungen. Lasst die Luftmassen ziehen und freut euch ab der Sonnen Arbeit.


Urs Huggentobler

07.01.2010, 14:05 Uhr

Die Klimaerwärmung. Wer glaubt noch daran? Erzählt man uns in ein paar Jahren etwas anderes, werden wieder Abertausende diese Botschaften nachplappern. Studien, die alles mögliche belegen, gibt es zuhauf. Man muss sich nur die richtigen zusammensuchen und sich mit allerlei Pseudoexperten umgeben...schon erhält man sogar Nobelpreise. Gut, dass ich für mein Handeln immer noch das letzte Wort habe.


Chris Kaister

07.01.2010, 14:02 Uhr

Mir ist gerade folgender Gedanke gekommen: Wenn der herrschende wissenschaftliche Konsens wäre, dass eine neue Eiszeit kommt (was ja in den 1970ern der Fall war), dann würde der jetztige Winter von den Medien als Beweis und zum Beispiel dessen, was uns erwartet hochstilisiert, und ein Hitzesommer würde als "natürliche Schwankung" abgetan...


Antoine Wyss

07.01.2010, 14:02 Uhr

Darum gebrauchen die Klimaerwaermungs- Befuerworter neuerdings die Bezeichnung "Climate change" statt "Globalwarming".


Hans Schmid

07.01.2010, 13:59 Uhr

Ja, ja, immer dieselbe Leier. Wenn es ausserordentlich warm ist, dann ist natürlich die angeblich menschgemachte Klimaerwärmung schuld. Wenn es ausserordentlich kalt ist, dann ist das ein "Extremereignis", an dem auch die angeblich menschgemachte Klimaerwärmung schuld sein soll. Wer noch an diese Märchen glaubt, soll mal im Internet nach Klimagate oder Climategate suchen, lesen und nachdenken.


majo naef

07.01.2010, 13:50 Uhr

Wenn diese Kältewelle natürlichen Ursprungs ist, frage ich mich schon warum, das Klima immer noch so natürliche Schwankungen aufweisen kann. Das sollte doch mit der Erderwärmung nicht mehr so sein. Diese Erklärung halte ich für eine Ausrede.


Patrick Ryf

07.01.2010, 13:50 Uhr

Seit ClimateGate ist öffentlich bekannt, dass seit 15 Jahren keine Erdwerwährmung stattfindet. In den letzten 9 Jahren hat sich die Erde sogar abgekühlt. Medien die weiterhin die Klimaerwährmunslüge weiterverbreiten und so dumme Fragen stellen werden in ein paar Jahren jegliche Glaubwürdigkeit verloren haben. Alle CO2 Steuervögte und ihre Gehilfen werden mit den Lügenmedien mit untergehen.


Hans Neuenschwander

07.01.2010, 13:42 Uhr

Ich gehöre vom Alter her zu den so genannten Senioren und lebe schon ziemlich lange auf dieser Erde. Mein Bauchgefühl gepaart mit meinen persönlichen Erfahrungen und Erinnerungen sagt mir, dass die ganze Klimadiskussion in erster Linie ein Riesengeschäft ist. Auch ich bin dafür, dass wir unsere Erde schonen und respektieren. Es kann aber auch ohne Hysterie und Geldgier geschehen.


rainer raschle

07.01.2010, 13:41 Uhr

Wenns zu kalt ist, dann gehörts zur "natürlichen Schwankungsbreite". Wenns zu warm ist, dann ist es Beweis für die menschgemachte "Klimaerwärmung" - aka "Hockeystick-Kurve" mit gefälschten Daten.



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